Nikon
Nikon D7000
32 Testberichte
Über Nikon D7000
Die Nikon D7000 ist eine robuste Spiegelreflexkamera, die sich ideal für ambitionierte Hobbyfotografen eignet. Ihre wettergeschützte Konstruktion und die Vielzahl an professionellen Funktionen machen sie zu einer verlässlichen Begleiterin für unterschiedlichste Fotografiebedingungen. Das Gerät wurde umfassend getestet, unter anderem von Foto Magazin und ColorFoto, und ordnet sich in die obere Mittelklasse der Spiegelreflexkameras ein. Mit einer Gesamtbewertung von 82,7 % erhält sie das Prädikat "Sehr gut".
Stärken und Besonderheiten
Die Nikon D7000 hebt sich durch ihre hochwertige Verarbeitung und die exzellente Bildqualität ab. Der schnelle und präzise Autofokus sowie das große und scharfe Display mit Live-View-Funktion sind besonders hervorzuheben. Im Vergleich zu anderen Spiegelreflexkameras dieser Klasse bietet sie eine überdurchschnittlich lange Akkulaufzeit und einen vielseitigen Doppel-SD-Kartenschacht. Die Möglichkeit, Full-HD-Videos mit kontinuierlichem Autofokus aufzunehmen, macht sie zudem attraktiv für Videofilmer.
| Technische Highlights | |
|---|---|
| Auflösung | 16.2 MP |
| Bildsensor | CMOS, 23.6 x 15.6 mm (APS-C) |
| ISOBereich | 100 - 6400 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll, 921.000 Pixel |
| Video-Funktion | Full-HD |
| Gewicht | 780 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben die D7000 für ihre robuste Bauweise und die ausgezeichnete Bildqualität. Auch die Geschwindigkeit und die umfangreiche Ausstattung werden hervorgehoben. Kritische Anmerkungen betreffen den Autofokus beim Filmen, der hörbar ist, und die fehlende Dreh- und Schwenkfunktion des Displays.
"Mit ihrem robusten Gehäuse und dem 100%-Sucher spielt die D7000 in einer etwas höheren Liga als die D90 und auch die Bildqualität ist besser." – Foto Magazin, Juli 2013
Unser Fazit
Mit einem sehr soliden Gesamteindruck und mehreren Stärken wie Bildqualität und Verarbeitung ist die Nikon D7000 besonders für fortgeschrittene Fotografen empfehlenswert. Die umständliche Handhabung beim Filmen und das statische Display könnten für manche Nutzer einschränkend sein. Alles in allem bietet sie aber ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine der besten Kameras ihrer Kategorie.
+Vorteile
- ✓Wettergeschütztes Gehäuse
- ✓Hochwertig verarbeitetes Gehäuse
- ✓Liegt gut in der Hand
- ✓Griffige Beschichtung um den Handgriff
- ✓Info-Display oben auf dem Gehäuse
- ✓Großes, scharfes Display mit Live-View-Funktion als Alternative zum Sucher
- ✓Automatische und manuelle Belichtungsoptionen
- ✓Schneller, treffsicherer Autofokus
- ✓Viele Schnellzugriffe
- ✓Sehr gute Bildqualität
- ✓Full-HD-Videomodus
- ✓Kontinuierlicher Autofokus im Videomodus
- ✓Anschluss für Nikons GPS-Empfänger GP-1
- ✓Viele Möglichkeiten der internen Bildbearbeitung
- ✓Doppel-SD-Kartenschacht
- ✓Lange Akkulaufzeit
- ✓Ausführliches Handbuch
- ✓Gute Serienbildgeschwindigkeit
−Nachteile
- ✗Kein Live-Histogramm
- ✗Display nicht dreh- und schwenkbar
- ✗Autofokus während des Filmens hörbar → manuelles Scharfstellen empfehlenswert
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (53)
Rückschritt
Das bessere Gehäuse und das Plus an Ausstattung rechtfertigen zwar einen höheren Preis der D7000, doch bei der Bildqualität stehen der höheren Auflösung zu viele Kritikpunkte gegenüber. Unsere Empfehlung geht damit an die lediglich halb so teure D90.
Auf Augenhöhe
PLUS: schnelle Serienbildfunktion, Full-HD-Videoaufnahme, 100 Prozent Bildfeldabdeckung des Suchers, Autofokus während der Videoaufnahme. MINUS: festeingebauter Kontrollmonitor, lange Auslöseverzögerung, teure Hilfe-Telefonnummer.
Online-Test von dkamera.de (12/2010)
Mit der Nikon D7000 hat der japanische Hersteller unserer Ansicht nach eine sehr leistungsfähige Semi-Profi-Kamera mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis auf den Markt gebracht [...].
Der große SLR-Test
Die Nikon D7000 begeistert mit einer tollen Bildqualität. Die Ausstattung ist etwas professioneller als bei der Canon 60D (mehr AF-Messfelder, AF-Feintuning, 100-Prozent-Sucher), dafür fehlt der Schwenkmonitor und der Videomodus ist auf 25 Bilder/s begrenzt. Der Autofokus ist etwas langsam.
Die neue Nummer eins
In der ISO-100-Stufe zeigt die Nikon D7000 das geringste Bildrauschen, das unser Labor jemals bei einer Kamera gemessen hat. [...] Bei automatischem Tageslicht-Weißabgleich sind die Ergebnisse in nahezu jeder Situation auf den Punkt genau.
Die nächste Generation
Mit der D7000 ist Nikon ein großer Wurf gelungen. Die kompakte und robuste Kamera bietet […] praktische Schnappschuss-Automatiken und eine sehr gute Rauschreduzierung. Die leichte Bedienung und die sehr guten Bildergebnisse machen Spaß. Die D7000 ist das perfekte Werkzeug für kreative Fotografen.
Online-Test von Digitalkamera.de (12/2010)
Die D7000 von Nikon bricht gleich mit mehreren Traditionen: Gut 16 Megapixel löst ihr Bildsensor auf – so hoch, wie keine andere APS-C-Kamera des traditionsreichen Herstellers. Und erstmals in der Geschichte Nikons wird der Sensor im eigenen Hause produziert. Anders als die vierstellige Modellbezeichnung vielleicht suggerieren mag, ist die D7000 übrigens keine Einsteiger-DSLR, sondern reiht sich zwischen die D90 und die D300S ein.
Überholmanöver
Der erste Griff zur Nikon D7000 vermittelt ein ausgeprägtes Gefühl von Wertigkeit; die Kamera liegt gut in der Hand, wirkt aber keineswegs schwer oder gar klobig.
Konkurrentenschreck
Die neue Nikon D7000 gehört eindeutig zu den Spitzenkameras, die derzeit im Preissegment bis 1.500 Euro zu finden sind. Die Ausstattung und Funktionsvielfalt ist exzellent… Die Testergebnisse sind vor allen Dingen bei Auflösung und Dynamik sehr positiv, aber auch bei Geschwindigkeit, Farbdarstellung und natürlich Handhabung…
Große Kaufberatung 2011
Im Vergleich zu der D90 bringt der neue 16-Megapixel-Sensor eine etwas bessere Bildqualität. Die Ausstattung (u.a. Full-HD-Video, mehr AF-Messfelder, AF-Finetuning, elektronische Wasserwaage) hat Nikon dagegen deutlich verbessert.
Frische Früchtchen
Durch die Bank Spitzen-Werte. Die Auflösung nimmt mit der Empfindlichkeit ab, ist aber immer noch sehr gut. […] In der Werkseinstellung wirken die Bilder nicht ganz so gesättigt wie bei Canon und Pentax.
Wegweisend
Ihren Auflösungsvorteil spielt sie nur bei ISO 100 und 400 aus, während sie bei der Textur deutlich höhere Verluste zeigt als die beiden anderen Kameras [D90 und D300s].
APS-C SLR-Modelle 02/2011
Die Nikon D7000 ist insgesamt etwas besser als die D300s und deutlich besser als die D90. Zu einem sinnvollen Vergleich gehören aber nicht nur die Bildqualität, sondern auch die Ausstattung, die Bedienung und die AF-Geschwindigkeit. Aber auch hier hat die D7000 die Nase vorn.
Online-Test von slashCAM.de (3/2011)
Die Nikon D7000 stellt derzeit Nikons beste videofähige DSLR dar. Für die Videofunktionen sprechen der verbesserte Codec und der für Video-DSLRs erfreulich gute Live-View-Autofokus. Die Fotofunktionen profitieren massiv von den neuen U1 und U2 Individualspeicherplätzen.
Kamera-Klassen im Vergleich
Die beste Kamera nach unserer Labor-Gesamtwertung ist den beiden ersten in der Bildqualität ebenbürtig. Im Handling jedoch liegen Canon und Sony vorne, jede auf ihre Art. Klasse bei Nikon: die Akkulaufzeit, der Sucher und das sehr geringe Bildrauschen.
Online-Test von slashCAM.de (3/2011)
Unsere Vergleiche zeigen eine deutlich höhere, natürliche Auflösung der GH2. Sicherlich lassen sich die Schärfen der Nikon [D7000] und der Canon [60D] mit entsprechend höheren Schärfe-Parametern noch etwas an die GH2 annähern, trotzdem geht die Panasonic GH2 als klarer Sieger in Sachen Videoqualität aus diesem Vergleich hervor. Auch beim Rauschverhalten und...
Fünfkampf: SLRs mit Videofunktion
PLUS: Klares Bild selbst bei Schwachlicht, Autofokus-Verfolgung. MINUS: Nur Mono-Mikrofon, spezielles MPEG-4-Format.
Filmreife Leistung?
Plus: Magnesiumgehäuse, zwei Kartenslots für SD-Karten, permanenter Autofokus, abschaltbar, manuelle Tonsteuerung in drei Stufen. Minus: Umschaltung des Autofokussystems schwer erreichbar.
Online-Test von slashCAM.de (11/2010)
Bei der Videoqualität liegen die Nikon D7000 und die Canon EOS 60D gleich auf. Die größten Unterschiede dürften für den geneigten DSLR-Videographen im Klappdisplay der Canon EOS 60D sowie im Autofokus der Nikon D7000 liegen. Wer seine Blendenwerte während der Aufnahme verstellen möchte, sollte bei der Nikon D7000 Optiken mit Blendenring betreiben...
Canon 600D gegen Nikon D5100
Bildqualität: 87%, Ausstattung/Handling: 95%, Geschwindigkeit: 84%
Alle SLRs
Mit ihrem 16-Megapixel-Sensor aus eigenem Hause liegt die D7000 im Konkurrenzvergleich mit vergleichbaren Modellen anderer Marken gut im Rennen, ist bei der Bildqualität der D90 mit 12-Megapixel-Sensor aber leicht unterlegen.
Bild-Boliden
PLUS: Tolle Bildqualität, hohe Arbeitsgeschwindigkeit, Full-HD-Videomodus. MINUS: Unergonomisches Gehäuse.
Große Klappe
Etwas weniger Zurückhaltung bei der Signalaufbereitung, und der Vergleich mit der D3x wäre noch knapper ausgegangen. Wenn man die Größe, das Gewicht und Preis beachtet, hat die D7000 aber die besseren Karten.
TIPA-Awards 2011
Nikons D7000 ist wetterfest, stabil, bietet Profi-Merkmale und kostet trotzdem nur so viel wie eine Amateur-Kamera.
Finden Sie Ihre Traumkamera
Fotoqualität: gut, Blitzqualität: befriedigend, Videoqualität: befriedigend, Ausstattung und Bedienung: gut
30 SLRs im Test
Auslöse- und Einschaltzeit mit manuellem Fokus: 0,1/0,5 s; Serienbildgeschwindigkeit: 6 / 5,5 B/s; Serienbildanzahl RAW/JPEG: 10/ bis 75 in Folge.
Safari mit großem Gepäck
Für beste Farben. Kombiniert mit dem Objektiv 16-85 mm macht sie sehr gute Bilder, auch bei wenig Licht. Der Verwacklungsschutz ist ebenfalls sehr hoch. Sehr starke Belichtungskorrektur über zehn Stufen. Videoclips gelingen gut, auch in hoher Auflösung.
Systeme im Vergleich
Vorteile: hohe bis sehr hohe Bildqualität, schneller Phasen-AF für Sprot unf Action, sehr großes Objektivangebot. Nachteile: Kontrast-AF im Live-View und Video langsam, AF-Dejustierung möglich.
Die Sieger des Jahres
Als Spitzenmodell in der Reihe semiprofessioneller Kameras von Nikon bietet die D7000 High-End-Features, die von den D300- und D300S-Modellen herrühren.
Nikon ist Königin
Spiegelreflexkamera für höchste Ansprüche. Sehr gut im Bild. Manko: Kein Histogramm zur Bildkontrolle vor der Aufnahme. Bildschirm nicht schwenkbar.
Lass die Bilder laufen
Beurteilung Videoaufnahme Tageslicht: kontrastreich, scharf, auffallendes Ruckeln bei vertikalen Bewegungen. Beurteilung Videoaufnahme bei schwacher Beleuchtung: unruhiges Bildrauschen, besonders in dunklen Flächen.
Punktlandung
Nikons Aufsteiger-Modell ist die langsamste Kamera im Testvergleich und lässt hier Punkte liegen. Sie hat ein flexibles AF-System und bringt einen 100%-Sucher sowie ein Statusdisplay mit. Als einzige Kamera im Testfeld hat sie Platz für zwei Speicherkarten.
24 Megapixel
Die D7000 bietet viele häufig benötigte Einstellungen im direkten Zugriff per Tastendruck und Verstellung über vorderes und hinteres Drehrad.
Die Nikon-Systeme
Bei der Bildqualität sind die SLRs dem neuen System [Nikon 1] überlegen und auch Bedienung und das umfangreiche Zubehörangebot sprechen für Spiegelreflex.
Eine Frage der Generation
Die Vorteile der D7000 liegen vor allem in der Full-HD-Videofunktion mit Mikrofonanschluss und im zweiten Speicherkartenschub.
21 Spiegelreflexkameras im RAW - Test
Das Gehäuse ist robust und hochwertig, die Ausstattung ein gelungener Kompromiss zwischen der semiprofessionellen D300s und den günstigeren Customer-SLRs. Was die Bildqualität betrifft, gehört die D7000 in fast jeder Hinsicht zur soliden Mittelklasse und zu den Kameras, bei denen sich der Einsatz von RAW wegen der erheblich besseren Feinzeichnung wirklich lohnt.
Die Einsteiger
Bei Nikons D7000 lassen sich Weißabgleich-Voreinstellungen korrigieren. Ein Weißabgleich über Kelvin-Werte und mit individuellen Messwerten ist möglich. Per On/Off Schalter um den Auslöser kann der Nutzer auch die Hintergrundbeleuchtung für das obere Einstelldisplay zuschalten.
Die besten Kameras der Welt! Oder? (Teil 3)
Etwas weniger Zurückhaltung bei der Signalaufbereitung und der Sieg wäre ihr nicht zu nehmen gewesen. Der automatische Weißabgleich könnte präziser arbeiten. Davon abgesehen, liefert die Nikon eine überzeugende Leistung in allen Testdisziplinen.
Alle SLRs
Die D7000 ist eine aufgewertete D90 mit vielen technischen Attributen einer semiprofessionellen SLR. Im Vergleich zu Nikons Consumer-Kameras hat sie ein robusteres, abgedichtetes Magnesiumgehäuse und einen besser bestückten 39-Punkt-Autofokus mit 9 Kreuzsensoren. Was die Bildqualität betrifft, liegt sie im Klassenvergleich gut im Rennen, kann aber trotz ihres 16-Megapixel-Sensors nicht am 12-Megapixel-Schwestermodell D90 vorbeiziehen.
Onlinetests von Netzwelt.de
Mit der D7000 hat Nikon eine gelungene Kamera für die Mittelklasse im Angebot. Sie bietet zu einem fairen Preis nicht nur eine sehr gute Bildqualität, sondern auch einen Funktionsumfang, der semi-professionelle Anwender zufriedenstellt. Einzig die Bedienung erfordert von Nikon-Neulingen eine längere Einarbeitungsphase.
Klassenkampf bei der Bildqualität
Die Unterschiede zugunsten der D5100 sind so gering, dass sie nur im direkten A-B-Vergleich in der 100% Monitordarstellung auffallen. Im aufgerasterten Offset-Druck sind die Unterschiede vermutlich nicht mehr sichtbar.
34 Modelle im Test
Sehr gute Bildqualität und hervorragende Ausstattung sprechen für die D7000, die Autofokus-Geschwindigkeit zieht die Wertung etwas nach unten.
Vollformat vs. APS-C
Die Nikon D7000 ist gut ein Jahr jünger als die D300s und hat einen neueren Bildsensor mit minimal besserer Bildqualität. Der Serienbildmodus ist etwas langsamer und der Autofokus hat weniger Messfelder.
Das Nikon-System
Wie bei der D300s besteht das Gehäuse der D7000 aus einem Magnesium –Kunststoff-Mix, allerdings mit mehr Kunststoffanteilen als beim höheren Modell. Die Kamera ist gegen Spritzwasser abgedichtet.
Spiegel versus System
In diesem Doppel geht die Spiegelreflexkamera D7000 mit APS-C-Sensor und sichtbar besserer Bildqualität [als die Nikon 1 V2] als klarer Sieger aus dem Test hervor.
Mittelklasse mit Niveau
Die Kamera ist augenblicklich vergleichsweise günstig zu erwerben und bekommt von uns den fM-Preistipp.
Generationswechsel
Detailtreue bei ISO min / 400 / 800 / 1.600 / 3.200: 70 / 68 / 64 / 59 / 60 Prozent
Nikons Beste
Die D7000 bleibt als Schwestermodell der D7100 auf dem Markt. Bildqualität und Ausstattung sind bereits sehr gut, der Autofokus könnte mit dem Kitobjektiv 18-105 mm schneller sein.
24 Megapixel für Nikons Mittelklasse
Wer bislang mit einer D7000 fotografiert, sollte sich die Nachfolgerin [D7100] unbedingt näher anschauen.
Mehr Details mit RAW
Im JPEG-Test hatten wir an der D7000 die für Nikon-Kameras ungewöhnlich hohen Texturverluste zu bemängeln. Beim Verwenden des RAW-Formats erübrigt sich das Problem: Mit maximal 0,2 Kurtosis gehört die D7000 in diesem Test zu den Besten.
Von klein bis groß
Mit ihrem robusten Gehäuse und dem 100%-Sucher spielt die D7000 in einer etwas höheren Liga als die D90 und auch die Bildqualität ist besser.
Lärmquellen
Bei den SLRs arbeiten Pentax K-5 und Sony A77 leiser als die Konkurrenz von Canon und Nikon.
Das Nikon SLR-System
Bewertung Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung in Prozent: 82 / 69 / 89 / 85.
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Kategorie
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