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Nikon D610
32 Testberichte
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Über Nikon D610
Die Nikon D610 ist eine leistungsstarke Spiegelreflexkamera, die sich besonders an Fotografen richtet, die von den Vorteilen eines Vollformatsensors profitieren wollen. Mit einer exzellenten Bildqualität und hohen Auflösung hebt sie sich in ihrer Kategorie deutlich hervor. Die Kamera wurde in unterschiedlichen Tests unter die Lupe genommen, wobei ihre Bildverarbeitung und technische Ausstattung immer wieder positiv bewertet wurden. Innerhalb der Spiegelreflexkameras gehört die D610 zu den fortgeschritteneren Modellen, die besonders durch ihr hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auffallen.
Stärken und Besonderheiten
Die Nikon D610 überzeugt mit ihrem Vollformat-Sensor, der eine außergewöhnlich hohe Bildqualität und einen natürlichen Bildeindruck garantiert. Hervorzuheben ist der schnelle und treffsichere Autofokus, der auch bei schwachem Licht bis f8 brilliert. Das Kameradisplay ist mit 3.20 Zoll überdurchschnittlich groß, was die Bildkomposition und -wiedergabe erleichtert. Zudem punkten der Full-HD-Videomodus und die Möglichkeit, zwei Speicherkarten gleichzeitig zu nutzen. Zu den Schwächen gehört, dass der Autofokus im Videomodus langsamer ist und die Einstellmöglichkeiten hier eingeschränkt sind.
| Bildeigenschaften | 24.0 MP, Vollformat-CMOS-Sensor |
|---|---|
| Display | 3.20 Zoll, 921.000 Pixel |
| Autofokus | Schnell, treffsicher bis f8 |
| Lichtempfindlichkeit | 100 - 25600 ISO |
| Video | Full-HD, MOV-Format |
| Schnittstellen | USB, HDMI, zwei SD-Karten-Slots |
Was die Tester sagen
Tests loben die Nikon D610 für ihre herausragende Bildqualität und den sehr natürlichen Bildeindruck. Besonders hervorgehoben wird das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis, dem der Kamera mehrere Kauftipps einbrachte.
"Die günstigste Vollformatkamera des Nikon-Systems [...] bringt neben ihrem großen 24-Megapixel-Sensor eine ordentliche, obwohl abgespeckte Ausstattung mit." — ColorFoto (2015-05-01)Abstriche machen Tester jedoch im Videomodus wegen des langsamen Autofokus.
Unser Fazit
Die Nikon D610 ist eine ausgezeichnete Wahl für Fotografen, die Wert auf einen großen Sensor und hervorragende Bildqualität legen, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen. Mit einigen Einschränkungen im Videomodus und einer begrenzten Verschlusszeit bietet die Kamera dennoch eine solide Leistung. Insbesondere durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis spricht die D610 sowohl fortgeschrittene Hobbyfotografen als auch Profis an, die eine zuverlässige Vollformatkamera suchen.
+Vorteile
- ✓Vollformat-Sensor
- ✓Sehr gute Bildqualität
- ✓Sehr hohe Auflösung
- ✓Gute Feinzeichnung
- ✓Sehr hoher Dynamikumfang
- ✓Leicht verbesserter, tadelloser Weißabgleich
- ✓Sehr natürlicher Bildeindruck in der Grundeinstellung
- ✓Sehr viele Tasten und Direktzugriffe, dadurch sehr guter Bedienfluss
- ✓Staub- und spritzwassergeschützt
- ✓Überdurchschnittlich großes Display
- ✓Full-HD-Videomodus
- ✓RAW-Verarbeitungsmodul
- ✓Serienbildgeschwindigkeit 6 Bilder/Sek.
- ✓Großer Sucher mit 100% Bildfeldabdeckung
- ✓Schneller, treffsicherer Autofokus bis f8
- ✓Preis-Leistungs-Verhältnis
- ✓Flottes Arbeitstempo
- ✓Zwei Speicherkarten Slots
- ✓Batterie-Handgriff nachrüstbar
- ✓Integrierter Ausklappblitz
- ✓Lange Akku-Laufzeit
- ✓Rauscharm bis ISO 1600
−Nachteile
- ✗Kaum Veränderungen gegenüber Vorgänger
- ✗Kürzeste Belichtungszeit 1/4.000 Sekunden
- ✗Videomodus nicht komplett manuell konfigurierbar
- ✗Moirébildung in Filmen
- ✗Autofokus lahmt während Videoaufnahme
- ✗Vielfältige Funktionen erfordern Einarbeitungszeit
- ✗Kit-Objektiv ergibt Bilder mit starker Verzeichnung
- ✗Kein integrierter Bildstabilisator
Technische Daten
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Testberichte und Meinungen (34)
Schneller Vollformat-Nachfolger
Der Grund für den ungewöhnlich kurzen Produktzyklus dürften die Staubprobleme sein, die bei einigen D600-Exemplaren auftraten. Nikon geht zwar nicht auf die Ursachen ein, versichert aber, dass die Probleme bei der D610 nicht mehr auftreten. […] Außerdem hat Nikon nach eigenen Angaben den Weißabgleich verbessert. Im ersten Test konnten wir hier zwar keinen relevanten Unterschied feststellen, allerdings war er uns bei der D600 auch nicht negativ aufgefallen.
Problemlose Weiterentwicklung
Die ersten Testbilder der 24-Megapixel-Kamera deuten auf eine hervorragende Bildqualität hin. Auch das Rauschverhalten überzeugt: Erst ab ISO 3.200 fallen Störpixel auf. Hier kommen die Vorzüge des großen Vollformatsensors, wie zu erwarten, deutlich zur Geltung.
Vollformatig
Die Nikon D610 spielte die Vorteile ihres Vollformatsensors […] aus und lieferte hervorragende Bildergebnisse. Ebenfalls sehr positiv fällt das schnelle AF-System auf, das Profi-Technik in die 2.000-Euro-Klasse überträgt und für eine schnelle Scharfeinstellung sorgte. Die Individualisierungsmöglichkeiten der D610 sind ebenfalls sehr gut.
Vollformat gegen APS-C
Nikon holt mit der neuen D610 hauchdünn Platz 1 in diesem Test. [...] Zwar hat die D610 kaum neues in petto, doch setzt sie sich auch so mit ihren natürlich abgestimmten, äußerst detailreichen Bildern an die Spitze dieses Testfeld.
Spiegellose DSLR-Killer
Pro: Vollformat-DSLR unter 2.000 Euro. Rauscharm bis ISO 1.600. Sehr guter automatischer Weißabgleich (besser als bei der Vorgängerin D600). Modus "Leise Auslösung" bei Serienbildfotos. Das robuste Gehäuse bietet Schutz vor Staub und Feuchtigkeit. Kontra: Wenig neues im Vergleich zur Vorgängerin.
Handliches Vollformat
Plus: Handlich, Kopfhörereingang, toller Sucher, Serienbildmodus verbessert. Minus: Magere Detailtreue, sonst keine weiteren Nachteile. [...] Vom Serienbildtempo und-anzahl einmal abgesehen keine wirklcihe Weiterentwicklung.
Testbericht zur Nikon D610
Plus: Sehr gute bis exzellente Bildqualität und Detailwiedergabe bis ISO 1.600. Gute bis sehr gute Bildqualität bei ISO 3.200 und ISO 6.400. Sehr hochwertiges Magnesium-Gehäuse mit ergonomisch geformtem Griff. Kameragehäuse gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Großer und heller optischer Pentaprismasucher mit 100% Bildfeldabdeckung... Minus: Kürzeste Belichtungszeit "nur" 1/4.000 Sekunde. Blende im Video-Modus nicht veränderbar (muss im Liveview-Modus eingestellt werden). Liveview- und Videoautofokus etwas langsam. Teilweise sehr starke Moire-Artefakte im Videomodus...
Besser ohne Spiegel?
Die D610 überzeugt mit toller Bildqualität und großem 100%-Sucher. Im Vergleich zur Canon-Konkurrentin EOS 6D fehlen WLAN und GPS, dafür ist die D610 schneller und hat einen Blitz. Der Autofokus ist wie bei der EOS 6D etwas zu mittig angeordnet.
Für Puristen
Die D610 erreicht bis ISO 1600 die höhere Auflösung als die Df. Das Rauschverhalten ist bis ISO 3200 so gut wie beim Retromodell, das aber ab ISO 6400 bessere Ergebnisse erzielt.
Aufgefrischt
Die Nikon D610 liefert Bilder in Topqualität und ist für eine Kamera mit Vollformatsensor vergleichsweise günstig. Wer schon den Vorgänger D600 hat, braucht sich nicht ärgern – im direkten Vergleich liegt die D610 nur minimal vorn. Videofilmer stellen am besten selber scharf – hier ist der sonst so schnelle Autofokus einfach zu lahm.
Nikon D610
Höchstnoten bei Ausgangsdynamik, Rauschen und Weißabgleich. Bonus für hohe absolute Auflösung.
Reine Formatsache
Die Nikon D610 legt im RAW- gegenüber dem JPEG-Format überdurchschnittlich deutlich zu und kann sich dank der guten Detaildarstellung bei RAW auf einen der vorderen Plätze diese Testfelds hocharbeiten.
Aufgefrischt
Die Nikon D610 liefert Bilder in Topqualität und ist für eine Kamera mit Vollformatsensor vergleichsweise günstig. Wer schon den Vorgänger D600 hat, braucht sich nicht ärgern - im direkten Vergleich liegt die D610 nur minimal vorn. Videofilmer stellen am besten selber scharf - hier ist der sonst so schnelle Autofokus einfach zu lahm.
Nikon D610 im Test
Pro: Automatischer Weißabgleich mit stimmigen Farben bei Kunstlicht. Sehr großer Ausstattungsumfang inklusive praxisgerechter Automatiken. Hervorragende Bildqualität, selbst bei hoher ISO-Zahl. Robustes Gehäuse mit guter Ergonomie... Contra: Langsamer und unsicherer Live-View-AF. AF-Felder zu eng im Bildzentrum angeordnet. Video bei Full-HD nur mit 30p oder 50i...
Alle Nikon SLRs (Teil 2)
Weitere Unterschiede zwischen D600 und D610: Die Serienbildgeschwindigkeit wurde im Standardmodus von 5,3 auf 6,1 B/s und im Silent-Betrieb von 1,0 auf 3,0 B/s angehoben. Zudem hat Nikon den Weißabgleich überarbeitet. Damit landet die D610 insgesamt knapp vor der D600, die Bildergebnisse sind sehr ähnlich.
Duell der Semi-Profis
Dem systemungebundenen Aufsteiger würden wir beim Neukauf zur D610 raten – vorausgesetzt der Geldbeutel ist gut gefüllt. Denn zu den 1.500 Euro für die Kamera gesellen sich weitere Ausgaben für vollformattaugliche Objektive. So summiert sich die Investition fürs Vollformat schnell auf mehrere Tausend Euro.
Im Sucher liegt die Kraft
Nikons Vollformat-Spiegelreflexkamera für Amateure leidet unter dem mitverkauften Objektiv, das am Bildrand deutlich verzerrt. [...] Mit einem besseren Objektiv ist das Problem aus der Welt. Es lohnt sich: Sucher, Monitor und Blitz sind perfekt.
Kameras Test
Das robuste Gehäuse aus einer Magnesium-Legierung ist auf dem Niveau der Nikon D800 gegen Feuchtigkeit und Staub abgedichtet. [...] Mit 6 Bildern pro Sekunde macht sie auch bei Sportveranstaltungen eine gute Figur [...]. Die Bildqualität ist hervorragend.
Das Nikon SLR-System
Bewertung Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung in Prozent: 84 / 85 / 90 / 85.
Fotografieren wie die Profis
Die D610 ist Nikons Einstiegsmodell mit Vollformatsensor. Die Bildqualität ist top, das Gehäuse dank Metallchassis und vieler Dichtungen sehr solide. Im Vergleich mit der größeren D800 hat Nikon in erster Linie an der Auflösung (24 statt 36 Megapixel) und beim Autofokus gespart - die 39 Messfelder sitzen vor allem in der Bildmitte. Dafür fällt die D610 spürbar kleiner und leichter aus.
Spiegellos vs. Spiegelreflex
Bei der Bildqualität kommt die D610 nicht ganz an die Alpha 7 heran, dafür ist sie etwas schneller und besser ausgestattet.
Mini-Update der D600 im Test
Der Vergleich zur Canon EOS 6D ist, und das ist leider viel zu selten, sehr interessant. Nikon punktet bei der D610 eindeutig mit den "inneren Werten": Serienbild, Autofokus, zwei Speicherkarten-Slots und ein integrierter Blitz erfreuen Fotografen. Beim Rauschverhalten kommt man nicht ganz an die sehr guten Werte der 6D heran.
Moderne Mittelklasse
Bildqualität (45%): 80, Ausstattung / Handling (40 %): 89, Geschwindigkeit (15 %): 79.
Reife Leistung
Die D610 überzeugt mit toller Bildqualität und großem 100-%-Sucher. Die Messfelder des aus der D7000 stammenden Autofokus sind etwas zu mittig angeordnet.
Volles Format
Die D610 überzeugt als sorgfältig abgestimmte Einsteigerkamera, überholt in der Gesamtwertung ihre Gegenspielerin Canon EOS 6D wie auch das teurere Retro-Modell Df. Für einen Kauftipp Preis/Leistung ist sie aber dann doch 400 Euro zu teuer.
Spiegelreflex-Kamera-Vergleich
Bildqualität: 83 %, Geschwindigkeit: 85 %, Ausstattung: 86 %, Bedienung: 85 %
Bewegung im Vollformat
Bildqualität: 90,47 %, Ausstattung: 89,50 %, Handling: 97,65 %.
Nikon-System (Teil 2)
Die D610 kombiniert die Bildqualität eines großen 24-Megapixel-Vollformatsensors mit der Ausstattung, die an das gehobene APS-C-Modell D7100 erinnert – Kauftipp Preis/Leistung.
Hubraum statt Spoiler
Gemessen an der defensiven Detailaufbereitung ist die Auflösung sehr gut. Das Rauschen ist niedrig, der Weißabgleich einwandfrei. Gute Dynamik bis ISO 800. Nicht ganz so knackig wie bei der EOS 6D, aber die feinen Details wirken natürlich, und die Bilder lassen sich sehr gut nachbearbeiten. Exzellente Bildqualität. Fokussiert mit dem 24-85er AF-S-Zoom sehr schnell und leise.
Bessere Bilder mit RAW
Die günstigste Vollformatkamera des Nikon-Systems kostet mittlerweile nur noch rund 1400 Euro und bringt neben ihrem großen 24-Megapixel-Sensor eine ordentliche, obwohl gegenüber den übergeordneten Geschwistermodellen abgespeckte Ausstattung mit. [...] Die Auslöseverzögerung lag im Labor zwischen 0,38 und 0,57 s, die Einschaltverzögerung bei vorbildlichen 0,2 s, das Serientempo bei 5,9 RAW-Bildern/s.
100 Kameras im Test
Für Videos ist der Autofokus zu langsam.
40 SLR- und Systemkameras im Test
Ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis, das der D610 den Kauftipp sichert...
Kameratuning mit RAW
Nur wenige Kameras können ihre für die Feinzeichnung relevanten Dead-Leaves-LC-Werte i RAW-Test so überzeugend steigern wie die D610…
Kameras im Test
Die D610 stimmt ihre JPEG-Aufnahmen auffallend weich ab.
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