Nikon
Nikon D3300
34 Testberichte
Über Nikon D3300
Die Nikon D3300 ist eine Spiegelreflexkamera, die sich ideal für Einsteiger eignet. Sie punktet mit einer sehr guten Gesamtbewertung von 82,3 % und wurde in 34 Testberichten umfassend positiv bewertet. Die Kamera gehört zu den erschwinglichen Modellen ihrer Klasse und bietet dennoch eine beachtliche Bildqualität und Benutzerfreundlichkeit. Im Jahr 2016 getestet, hat die D3300 aufgrund ihrer leichten Handhabung und soliden Performance Aufmerksamkeit erregt. Sie gehört zur Kategorie der digitalen Spiegelreflexkameras, die für ambitionierte Hobbyfotografen entwickelt wurden.
Stärken und Besonderheiten
Die Nikon D3300 überzeugt mit einer beeindruckenden Auflösung von 24.0 Megapixeln und einem lichtempfindlichen CMOS-Sensor, der Aufnahmen bis zu ISO 25.600 ermöglicht. Besonders hervorzuheben ist das Fehlen eines Tiefpassfilters, das für eine verbesserte Bildschärfe sorgt. Der Guide-Modus und der intuitive Bedienkomfort machen diese Kamera zu einer ausgezeichneten Wahl für Anfänger. Die Kamera ist mit einem gut ablesbaren 3 Zoll Display ausgestattet und liegt dank des ergonomischen Handgriffs bequem in der Hand.
| Bild / Sensor | 24.0 MP CMOS Sensor |
|---|---|
| ISO-Bereich | 100 - 25.600 |
| Display | 3.00 Zoll, 921.000 Pixel |
| Video | Full-HD, HD (MOV) |
| Gewicht | 460 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben die Nikon D3300 insbesondere für die hervorragende Bildqualität und das durchdachte Design. "Die D3300 schießt besonders detailreiche Fotos mit hoher Auflösung," lobt Audio Video Foto Bild. Kritik gibt es für den langsamen Autofokus im Live-View-Modus und das Fehlen von WLAN als integriertes Feature.
Unser Fazit
Die Nikon D3300 bietet ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und empfiehlt sich besonders für Fotografie-Einsteiger, die eine solide und leicht zu bedienende DSLR suchen. Die Kamera besticht durch ihre hohe Bildqualität und praktische Funktionen, hat aber Schwächen in der Ausstattung, wie den langsamen Live-View-Autofokus. Insgesamt bietet sie jedoch ein umfassendes Gesamtpaket mit viel Potenzial für kreative Fotografie.
+Vorteile
- ✓Günstige Einsteiger-DSLR
- ✓Solides Display
- ✓Guide-Modus
- ✓Leichte und intuitive Bedienung
- ✓ISO maximal 25.600
- ✓Kein Tiefpassfilter
- ✓Bei Rauschen und Auflösung besser als Vorgängerin
- ✓Größerer optischer Sucher als Vorgängerin
- ✓Integrierter Blitz mit Leitzahl 12
- ✓Sehr gute Akkuleistung
- ✓Signalaufbereitung effektiv gegen Moiré- und Aliasing-Artefakte
- ✓Liegt dank ausgeformten Handgriff gut in der Hand
- ✓Guter Videomodus
−Nachteile
- ✗Nur 11 AF-Messpunkte, davon ein Kreuzsensor
- ✗Kein Touchscreen, kein bewegliches Display
- ✗Autofokus im Live-View sehr langsam (im Sucherbetrieb schneller)
- ✗Signalaufbereitung schluckt feine Details
- ✗Farbwiedergabe insbesondere bei dunklen Farben und Hauttönen in der Grundeinstellung suboptimal
- ✗Wenige Direkttasten
- ✗Keine Belichtungsreihenautomatik
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (28)
Gezielte Optimierung
Plus: Kompakt, einfache Bedienung, beachtlich hohe Auflösung. Minus: Detailverluste bei hoher ISO, eher mäßige Auflösung.
Einstiegsmodell
Die SLR-Einsteigerklasse ist um ein attraktives Exemplar reicher, um eine leichte, intuitiv bedienbare 24-Megapixel-Kamera für 550 Euro, die gut in der Hand liegt, sich relativ hochwertig anfühlt und eine ordentliche Bildqualität mit hoher Auflösung und schwachem Rauschen liefert.
Attraktive Einsteigerin
Die D3300 ist über alles gesehen ein durchaus gelungenes Einsteigermodell in die DSLR-Systemkamera-Welt von Nikon. Der Guide-Modus macht sie auch für Anfänger interessant. Zudem ist sie die preiswerte kleinere Schwester der D5300. Die bietet zwar noch mehr nützliche Ausstattung und einen leistungsstärkeren Autofokus, aber nicht unbedingt eine bessere Bildqualität. Die verfügbare hohe Auflösung der D3300 (bis ISO 400) ist sicher das technische Highlight dieser kompakten DSLR-Kamera. Möchte man die aber auch richtig ausschöpfen, muss man in sehr hochwertige Nikon-Objektive investieren.
Kameras Test
Gemessen am Verkaufspreis ist die kleine und leichte Nikon D3300 eine überaus empfehlenswerte SLR-Kamera für alle, die einen preiswerten Einstieg in das Nikon-System suchen.
Nikon D3300 im Test
Pro: Leicht verständliche Bedienung und Guide-Modus, der Einsteigern mit der richtigen Kameraeinstellung hilft. Potenter Akku mit Kapazität für rund 700 Aufnahmen (ohne Live-View). Superkompakte Kamera mit geringen Abmessungen und wenig Gewicht... Contra: Starke tonnenförmige Verzeichnung des Set-Objektivs im Weitwinkelbereich. Die Farbtreue lässt zu wünschen übrig. Keine Aufnahme von Belichtungsreihen möglich. Autofokus kommt im LiveView nicht in die Gänge und behindert auch beim Videofilmen...
Testbericht zur Nikon D3300
Pro: Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bis ISO 1.600. Vergleichsweise sehr gute Bildqualität auch im hohen ISO-Bereich (ab ISO 1.600). Gut verarbeitetes Kameragehäuse mit gutem Handling (für ein Einsteigermodell). Hochauflösendes 3,0 Zoll großes Display (921.000 Subpixel) mit guten Einblickwinkeln... Contra: Liveview-Autofokus nur langsam (zudem: Bildaufnahme im Liveview insgesamt langsam). Blende während der Videoaufnahme nicht veränderbar. Kein integrierter Fokusmotor.
Nikon D3300 - Preisgünstige und wenig limitierte Rebel-Cam?
Die Schwächen wie das softe Bild oder die fixierte Blende erbt die Kamera erwartungsgemäß von ihren weitaus teureren Geschwistern. Die Dynamik und die Farben wissen dagegen ein weiteres mal zu verzücken. In unseren Augen ist die D3300 damit DIE Rebel-Cam 2014 für alle, die auf der Suche nach einem authentischen Filmlook für möglichst wenig Geld sind.
Das Nikon SLR-System
Bewertung Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung in Prozent: 80 / 79 / 78 / 85.
Fotografieren wie die Profis
Nikons kleinstes Modell ist noch mal etwas leichter geworden, aber dafür fehlen einige Einstellräder. Viele Einstellungen muss der Fotograf daher über das Menü ändern. Die Bildqualität ist top, das Tempo für ein Einsteigermodell erstaunlich hoch: Im Test schaffte die D3300 fünf Bilder pro Sekunde
DSLR-Schnäppchen-Check
Pro: Hohe Auflösung bis ISO 400. Einsteigerfreundlicher Guide-Modus. Schnelle Serienbildgeschwindigkeit von 5,4 B/s. 13 verschiedene Effektmodi. Contra: Monitor starr verbaut. Träge LiveView-Auflösung. Vermehrter Auflösungsverlust ab ISO 3200, das Rauschen nimmt sichtbar zu.
Maximale Auflösung
Gegenüber ihrer vor zwei Jahren vorgestellten Vorgängerin D3200 unterscheidet sich die D3300 durch einen schnelleren Bildprozessor und weitere Details Die Ergebnisse hinsichtlich der Bildqualität blieben größtenteils gleich, sodass die neue Nikon ein sehr ausgewogenes Preis-Leistens-Verhältnis im Segment der Einsteiger-SLRs bietet.
Die neue Referenz für DSLR-Einsteiger?
Ist die neue Nikon D3300 die Referenz in der DSLR-Einsteigerklasse? Ja und nein. Zweifelsohne bietet sie mit der topaktuellen Ausstattung stellenweise mehr als die wesentlich teurere Nikon D7100 (unter anderem 1080p60-Videos), auf der anderen Seite mag man sich bei einem Preis von beinahe 600 Euro (Stand 16.02.2014) für das Kit mit 18-55 mm VR II-Objektiv über die Eingruppierung in das Einsteigersegment streiten. Denn schlussendlich liegt man aktuell preislich nur minimal unter der Nikon D5200...
Klassenkampf
Hohe Auflösung trotz kleiner Schwächen bei ISO 800/3.200. Der Dynamikumfang könnte etwas größer sein. BIS ISO 1.600 praktisch rauschfrei.
Auge um Auge
Die Kamera ist schnell an und reagiert flott. Pfiffig: Im "Guide"-Modus gibt die Kamera Fototipps.
Tipa Awards 2014
Die Nikon D3300 verzichtet als eine der ersten Einsteiger-DSLRs auf einen Tiefpassfilter, um eine optimale Schärfe in ihren Aufnahmen zu erreichen.
Amazon Einkaufstest I
Die Nikon D3300 ist eine kleine und leichte Spiegelreflex, mit der sich tolle Bilder schießen lassen. Die Fotos sind sehr detailreich und auch mit etwas höherer ISO-Zahl bleiben die Bilder ansehnlich.
Spiegelreflex-Kamera-Vergleich
Bildqualität: 82 %, Geschwindigkeit: 79 %, Ausstattung: 72 %, Bedienung: 85 %
Nikon-System (Teil 1)
Die günstigste, kompakteste und leichteste Spiegelreflexkamera, die D3300, bietet eine solide Bildqualität, zudem ein besonders einsteigerfreundliches Bedienkonzept für 450 Euro und ist ihr Geld sicherlich wert.
Viel Kamera fürs Geld
Bei der D3300 hat Nikon das weichzeichnende Tiefpassfilter vor dem Bildsensor weggelassen und erzielt so höhere Auflösungswerte. Allerdings nimmt auch die Anfälligkeit für Bildstörungen wie Moiré zu, was sich in einer schlechteren Artefaktnote äußert [...] Unter dem Strich liegt die Bildqualität daher auf dem gleichen Niveau wie bei der D3200.
Drei Arten, die Welt zu sehen (Teil 2/3)
Bild (40%): „gut“ (2,2); Video (10%): „gut“ (1,7); Blitz (5%): „befriedigend“ (2,7); Sucher (5%): „sehr gut“ (1,4); Monitor (10%): „sehr gut“ (1,3); Handhabung (30%): „gut“ (2,1).
Kompromiss zwischen Micro-Four-Thirds und Vollformat
Dank 24 MP hohe Detailauflösung, aber die Schwächen bei ISO 800/3.200 sind [...] in den Bildern sichtbar. Die Artefakte erkennt nur das geschulte Auge.
100 Kameras im Test
Dreht der Fotograf das Programmwahlrad auf Guide, führt ihn die Kamera in einem Frage-und-Antwort-Spiel zu den richtigen Kameraeinstellungen.
40 SLR- und Systemkameras im Test
Die D3300 ist ihr Geld wert und eignet sich dank des logisch aufgebauten Bedienkonzepts insbesondere für Anwender, die bisher wenig Erfahrung mit SLR-Kameras sammlen konnten...
Reise Spezial
Bis ISO 1600 detailreich, danach leidet die Schärfe.
So günstig ist Spiegelreflex
Die D3300 schießt besonders detailreiche Fotos mit hoher Auflösung.
Unsere Testsieger
Die Nikon D3300 macht Aufnahmen in Topqualität und ist leicht genug, um den ganzen Tag an der Schulter zu baumeln.
Vielseitig mit Topqualität
[...] Tagsüber sind die Bilder sogar noch detailreicher als beim Testsieger. Abstriche muss man bei Tempo und Ausstattung machen: WLAN gibt's für die D3300 nur als Zubehör.
Kontaktfreudiger Einsteiger
Bildqualität: 82%, Geschwindigkeit: 79%, Ausstattung: 72%, Bedienung: 85%
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