Canon
Canon EOS 700D
32 Testberichte
3 Varianten ab 505,00 €
Über Canon EOS 700D
Die Canon EOS 700D ist eine zuverlässige Spiegelreflexkamera, die sich besonders für Einsteiger eignet. Mit einem APS-C-Sensor und einer Auflösung von 18 Megapixeln liefert sie ansprechende Fotos, ideal für angehende Fotografen, die ihre erste DSLR suchen. Die Kamera wurde 2015 von mehreren Fachmagazinen getestet und hat sich als robustes Modell innerhalb der Einsteigerklasse etabliert. Dank ihrer zahlreichen Automatikmodi bleibt das Fotografieren auch für Anfänger einfach und intuitiv.
Stärken und Besonderheiten
Die EOS 700D zeichnet sich durch ihren dreh- und ausklappbaren 3-Zoll-Touchscreen aus, was in dieser Preisklasse selten zu finden ist. Die Kamera bietet vier Belichtungsmethoden, die für eine flexible Fotografie sorgen. Der im Kameragehäuse integrierte Blitz ist kraftvoll und unterstützt zahlreiche Blitzmodi. Die Handhabung wird durch die schnell reagierenden Schnellzugriffstasten und den definierbaren SET-Knopf optimiert. Der Phasenautofokus mit seinen 9 Kreuzsensoren arbeitet sowohl schnell als auch präzise, was sie zu einer soliden Wahl für Schnappschüsse macht.
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Auflösung | 18.0 MP |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Lichtempfindlichkeit | 100 - 25600 ISO |
| Videoqualität | Full-HD |
| Gewicht | 580 g |
Was die Tester sagen
Die Tester loben die Canon EOS 700D für ihre einfache Bedienung und ihre solide Leistung, die zu einem attraktiven Preis angeboten wird. Insbesondere die gute Bildqualität bei niedrigen ISO-Werten findet Anklang. Kritisiert werden jedoch das Auftreten von Bildrauschen bei ISO 800 und höher sowie die wenigen Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell EOS 650D.
"Die Canon EOS 700D liefert eine solide Leistung zum günstigen Straßenpreis." Foto Magazin, 2015-06-01
Unser Fazit
Insgesamt präsentiert sich die Canon EOS 700D als ein sehr gutes Einsteigermodell im Bereich der Spiegelreflexkameras. Mit einer Gesamtbewertung von 84.1% zeigt sie, dass sie hohe Standards erfüllt. Sie ist ideal für Fotobegeisterte, die eine leicht bedienbare Kamera ohne überflüssige Extras suchen. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit und technischer Zuverlässigkeit macht sie zur richtigen Wahl für Anfänger, die ernsthaft in die Fotografie einsteigen möchten.
+Vorteile
- ✓Gutes Einsteiger-Modell
- ✓APC-S-Sensor mit 18 Megapixeln
- ✓Griffige Oberflächen an den Handauflagen links und rechts
- ✓Hohe Leistung des Ausklappblitzgeräts
- ✓Ausklapp- und drehbarer 3-Zoll-Touchscreen
- ✓Voll- und Halbautomatik
- ✓Viele Motivprogramme
- ✓Vier Belichtungsmethoden
- ✓Bewährter Phasenautofokus mit 9 Kreuzsensoren
- ✓Autofokus arbeitet sehr schnell und leise
- ✓Geringe Auslöseverzögerung
- ✓Schnellzugriffstasten für die wichtigsten Parameter
- ✓SET-Knopf definierbar
- ✓Touchscreen als zweite Bedienebene
- ✓Touch-Funktionalität deaktivierbar
- ✓Hohe Auflösung
- ✓Integrierter Blitz
- ✓HDR-Modus
- ✓Korrektur von chromatischer Aberration / Vignettierung
- ✓Preisgünstig
−Nachteile
- ✗Kaum Veränderungen zum Vorgängermodell EOS 650D
- ✗Gehäuse ohne Dichtungen zum Schutz vor Staub und Spritzwasser
- ✗Starke Abnahme von AF-Tempo und Treffsicherheit bei schwächerem Licht
- ✗Auflösung ist geringer, als beim Vorgängermodell
- ✗Sichtbares Rauschen ab ISO 800
- ✗Aggressive Farbkontrastanhebung führt zu hartem Bildeindruck
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (34)
Einsteiger-Oberklasse
Trotz ihres Status als „Einsteiger“-Kamera erreichte die EOS 700D durchaus professionelle Ergebnisse im Test. Die Auflösungsleistung ist sehr gut und der Kontrastumfang braucht sich ebenfalls nicht hinter den Ergebnis von Kameras mit Vollformat-Sensor zu verstecken. Das Luminanz- und Helligkeitsrauschen hält die Canon sehr gut in Griff, sodass auch Bilder mit ISO 12.800 verwertbar sind.
Testbericht Canon EOS 700D
Pro: Sehr gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO 100-200, auch ISO 400-800 noch sehr gut. Gute Bildqualität im hohen ISO-Bereich (ab ISO 1.600). Gut verarbeitetes und griffiges Kamera-Gehäuse... Contra: Sehr kleine Tasten und zu viele davon auf zu kleiner Fläche. Bildfolge mit sechs RAWs oder drei JPEG+RAW-Bildern bei der schnellsten Bildserie zu kurz.
Top-Kameras für den Urlaub
Pro: Besonders rauscharm bis ISO 800. Sichtbares Rauschen erst ab ISO 6400. Hohe Auflösung bis ISO 3200. Dreh- und schwenkbares Touch-Display mit 1.040.000 BP. Gewohnt gute EOS-Bedienung. Griffiges Gehäuse. Kontra: Wenig Neuerungen gegenüber der Vorgängerin EOS 650D.
Der Druck auf Canon wächst
Plus: Hochauflösendes Klapp-Display, Touchscreen, gute Bildqualität. Minus: Lahmer Autofokus, kurze Akkulaufzeit im Live-View-Modus.
Von klein bis groß
An der Kamera selber hat sich gegenüber der EOS 650D wenig geändert, das neue Kit-Objektiv mit STM-Motor fokussiert aber deutlich schneller.
Neuauflage
Mit der EOS 700D betreibt Canon Modellpflege, ohne für große Überraschungen zu sorgen. Der Hybrid-Autofokus arbeitet zwar jetzt bei optimalen Bedingungen deutlich schneller, hat aber noch immer Probleme mit schwachem Licht. Auch die überhöhten Farbkontraste der JPEG-Aufnahmen bleiben.
Canon EOS 700D im Test
Pro: Dank beweglichem Touchdisplay einfache Bedienung. Mit STM-Objektiv zügiger Nachführ-AF bei Videoaufnahmen. Gute Bildqualität (Canon-typisch knackig). Praxisgerechter Funktionsumfang... Contra: Set-Objektiv zeigt starke Farbsäume. Live-View-AF sehr langsam. Belichtungsreihe nur mit drei Stufen. AF-Assist nur per Blitzsalve.
Außenseiter, Spitzenreiter
Serienbilder pro Sekunde: 5; Serienbilder in Folge: JPEG: > 100/ Raw: 7, danach langsamer
Wirbek durchs Kameraregal
Die EOS 700D schießt detailreiche, scharfe und helle Fotos. Bei wenig Umgebungslicht weisen die Fotos nur ein leichtes Bildrauschen auf.
Filmreif?
Dank vergleichsweise einfacher Bedienung mit Touchscreen und einer speziellen Position des Hauptschalters ist die 700D besonders für Einsteiger gut geeignet.
Strenge Schrumpfkultur
Professionell: Mit der Abblendtaste lässt sich schon vor der Aufnahme kontrollieren, wie sich die gewählte Blende auf das Bild auswirken wird.
SLR-Mittelklasse: Canon EOS 700D
Das ist das Dilemma der EOS 700D: Sie ist eine hervorragende Kamera, die mit 93,5 Punkten das höchste Prädikat super***** erhält. Aber sie ist nicht besser als die EOS 650D, die sie ablöst.
Canons Einsteigerklasse
Die EOS 700D […] kombiniert Touchscreen und Schwenkmonitor und liegt insgesamt bei der Bildqualität gleich auf mit den beiden Schwestermodellen [EOS 100D und EOS 600D]. Ob das Mehr an Ausstattung den deutlichen Preisunterschied rechtfertigt, hängt vor allem vom geplanten Einsatzbereich ab.
Qualität braucht (k)einen Spiegel (Teil 2)
Mit der EOS 700D präsentiert Canon die Nachfolgerin der 650D und bedient damit die untere DSLR-Mittelklasse. Beim Vergleich der beiden Modlle mussten wir allerdings feststellen, dass die 700D nur wenige Neuerungen zu bieten hat.
Klassenkampf
Die Videos der 700D zeigen erfreulich viele Details, auch das Bildrauschen bei schwach beleuchteten Motiven lag auf einem niedrigen Niveau. Schnelle Bewegungen und Schwenks über ein Motiv werden allerdings mit sichtbarem Ruckeln wiedergegeben, unabhängig davon, ob man mit 30, 25 oder 24 Vollbildern pro Sekunde aufnimmt.
Kameras Test (Teil 4)
Sehr gute Messwerte in allen Testdisziplinen, aber keine signifikanten Verbesserungen im Vergleich zur EOS 650D, die Auflösung ist sogar geringer.
Canon schlägt Nikon - oder?
Canon gegen Nikon. EOS 700D versus D5300. Am Ende ist es ein denkbar knappes Rennen das die EOS mit einem 1-Prozent-Vorsprung für sich entscheidet. Ausschlaggebend sind die etwas bessere Ausstattung (Touch-Display) und das fast perfekte Handling.
DAs Canon EOS-System
Werte für Bildqualität / Geschwindigkeit / Ausstattung / Bedienung: 82% / 87% / 85% / 85%.
Im Sucher liegt die Kraft
Hauptunterschied zum preiswerteren Schwestermodell EOS 100D: Der Monitor lässt sich klappen und schwenken. Das ermöglicht gezielte Fotos aus ungewöhnlichen Perspektiven. Wer auf Retrodesign mit Einstellrädern steht, wird mit der Touchscreen-Bedienung der 700D nicht glücklich.
Kameras Test
Mittelklasse-Modell mit guten Allround-Eigenschaften. [...] Das Rauschen der Canon EOS 700D ist jedoch hochfrequent und tritt visuell stärker in Erscheinung als nach den Messwerten zu erwarten wäre.
Fotografieren wie die Profis
Bei wenig Licht läuft die EOS 700D zur Hochform auf - die Aufnahmen zeigen auch bei hoher ISO-Einstellung kaum Bildrauschen. Praktisch: Der Bildschirm lässt sich nicht nur herausklappen und drehen, sondern er dient auch als Touchscreen: So klappt die Fokussierung per Fingertipp. Schade: Im Live-view-Modus arbeitet der Autofokus sehr langsam - schnelle Schnappschüsse gelingen so nicht.
Der grosse Handling-Test
[...] für Material und Verarbeitung Kritik: Nicht ein Tester vergab hier die bestmögliche Bewertung. [...] Bei der Frage, wie gut die Kameras in der Hand liegen, setzen sich die EOS 700D und die D5300 klar von der Konkurrenz ab. Das gleiche gilt auch für die präzise Reaktion und griffgünstige Positionierung der Bedienelemente.
Neun Canon SLRs im Test
Das Gehäuse besteht vorwiegend aus Kunststoff, hat keine Dichtungen zum Schutz vor Spritzwasser und Staub, fühlt sich aber dank griffiger Oberfläche an den Handauflagen [...] solide und angenehm an. [...] Als Einsteigerkamera bietet die 700D eine große Auswahl an automatischen Voreinstellungen. [...] Bei schwächerem Licht brechen AF-Tempo und Treffsicherheit deutlich ein.
Klassenkampf
Sehr gute Messwerte in allen Testdisziplinen, aber keine signifikanten Verbesserungen im Vergleich zur EOS 650D, die Auflösung ist sogar geringer. […] Bis ISO 1.600 sehr gute Detailauflösung, ab ISO 800 wird das Rauschen für das geschulte Auge ganz schwach sichtbar, weil es hochfrequent ist.
Amazon Einkaufstest I
Die Canon EOS 700D ist günstig, aber gut ausgestattet und schießt Fotos und Videos in Topqualität.
Spiegelreflex-Kamera-Vergleich
Bildqualität: 82 %, Geschwindigkeit: 87 %, Ausstattung: 81 %, Bedienung: 85 %
Lichtgestalt
Bis ISO 1.600 hohe Auflösung und sehr starke Kantenanhebung der hellen Seite. AB ISO 800 nimmt das Rauschen zu. Guter Dynamikumfang bis ISO 3.200.
Viel Kamera fürs Geld
Der EOS 100D hat die 700D unter anderem den dreh- und schwenkbaren Monitor voraus; der Serienmodus ist etwas schneller. Beim Hybrid-Autofokus kommt noch die erste Generation zum Einsatz.
Neuer Touch
Die größere EOS 700D mit Schwenkmonitor hat den besseren Sucher AF (9 statt 1 Kreuzsensor), im Live-View aber noch den alten Hybrid-AF. Der Serienmodus ist etwas schneller.
EOS im Doppelpack
Die Canon EOS 700D liefert eine solide Leistung zum günstigen Straßenpreis.
Kompromiss zwischen Micro-Four-Thirds und Vollformat
Gute Detailauflösung bis ISO 1.600, aber der letzte Kick fehlt. Ab ISO 800 erkennt das geschulte Auge das hochfrequente Rauschen auch in den Bildern.
Klassiker mit hoher Auflösung
Bildqualität: 74%, Ausstattung/Handling: 78%, Geschwindigkeit: 74%
100 Kameras im Test
Die EOS 700D ist kompakt, leicht und lässt sich sehr einfach bedienen.
40 SLR- und Systemkameras im Test
Bei der EOS 700D kann sich der Einsatz des RAW-Formats besonders lohnen, zumal ihre JPEG-Verarbeitung wenig schonend vorgeht.
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