Das Nokia X2-00 ist ein Handy, das sich vor allem an Nutzer richtet, die Wert auf grundlegende Funktionen wie Telefonie und Musik legen. Es fällt in die Kategorie der Smartphones & Handys und bietet ein solides Gesamtpaket mit einem Bewertungsergebnis von 73.3% (Gut). Bei den Tests, unter anderem vom Magazin Connect im Oktober 2010, wurde es als modisches Mobiltelefon mit ansprechendem Multimedia-Handling beschrieben. Besonders hervorzuheben ist sein einfacher Zugang zu Standardfunktionen, was es für Nutzer attraktiv macht, die keinen hohen Wert auf Smartphone-Features legen.
Stärken und Besonderheiten
Das Nokia X2-00 punktet mit einem robusten Design und einer bemerkenswerten Akkulaufzeit von bis zu 530 Stunden im Standby-Modus. Besonders die 5-Megapixel-Kamera mit digitalem Zoom und Fotolicht unterstreicht seine Multimedia-Fähigkeiten, obwohl es keine Alternative zu einer Digitalkamera darstellt. Mit seinem 2.20 Zoll Display und der Erweiterbarkeit des Speichers auf bis zu 16 GB bietet das Gerät genügend Spielraum für alltägliche Anwendungen.
| Feature | Details |
|---|---|
| Displaygröße | 2.20 Zoll |
| Kamera | 5.0 Megapixel |
| Speicher | erweiterbar auf 16.0 GB |
| GSM-Sprechzeit | bis zu 12.7 Stunden |
| Akkulaufzeit (Standby) | bis zu 530 Stunden |
| Konnektivität | Bluetooth, USB |
Was die Tester sagen
Die Tester schätzen das Nokia X2-00 für sein modisches Design und seine soliden Multimedia-Funktionen. Es ist ideal für diejenigen, die ein einfaches, aber funktionsfähiges Gerät suchen. Ein Testurteil hebt es besonders hervor:
"Spielfreudiges Candybar-Handy ohne jegliche Business-Ansprüche." – Airgamer.de
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 73.3% zeigt das Nokia X2-00 solide Leistungen in seiner Kategorie. Es richtet sich an Nutzer, die einfache Bedienung und Multimedia-Funktionen bevorzugen. Die Tester bescheinigen ihm gutes Handling und ausreichende Funktionalitäten für den Alltag, jedoch darf es nicht mit hochmodernen Smartphones verglichen werden. Ein gutes Gerät für einen bestimmten Nutzerkreis.











