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Roboter-Rasenmäher im Test

Roboter-Rasenmäher sind für viele eine große Arbeitserleichterung. Dank ihnen ist Schluss mit dem ständigen Hantieren mit sperrigen Rasenmähern. Die kleinen Geräte sind außerdem sparsamer im Verbrauch als z.B. viele Elektrorasenmäher – wobei das den sehr hohen Anschaffungspreis eines Roboter-Rasenmähers leider nur unwesentlich relativiert.

Meist wird die zu mähende Fläche mit einem Draht begrenzt, dieser muss vor dem ersten Einsatz verlegt werden. Den Draht kann man auch unterirdisch – wenn auch nicht zu tief – um den zu mähenden Bereich legen. Das macht zwar mehr Arbeit, sieht aber hübscher aus. Der Abstand zwischen zwei Mähvorgängen lässt sich programmieren. Die Installation einiger Roboter-Rasenmäher ist allerdings so kompliziert, dass dies nur von Fachpersonal vorgenommen werden kann. Einige werden inzwischen aber auch damit beworben, dass man alles selbst machen kann.

Die meisten Rasenmäherroboter laden sich selbst wieder auf, indem sie bei niedrigem Akkustand zurück in ihre Ladestation fahren. Auch ein Regensensor ist häufig mit dabei, der den Mähvorgang verschiebt. Denn auch Roboter-Rasenmäher haben Probleme mit nassem Gras. Noch ein Tipp: Bei Rasenflächen mit starkem Gefälle sollte man sich vor dem Kauf ansehen, was für Steigungen der Roboter-Rasenmäher schafft.

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