Rasentraktoren im Test
Hier finden Sie einen Überblick über Rasentraktoren und Aufsitzmäher im Test. Die Anschaffung eines Rasentraktors lohnt sich nicht für jedermann. Erst bei sehr großen Rasenflächen ab ca. 1000 m² dürfte es sich lohnen, statt eines Schiebemähers einen Rasentraktor zu benutzen. Die Vorteile: ihr Tank ist größer, ebenso der Auffangbehälter für das geschnittene Gras. Dazu kommt eine sehr viel höhere Schnittbreite. Das zusammen mit einer Fahrgeschwindigkeit, welche die von regulären Rasenmähern weit übertrifft, führt zu einer schnellen Bewältigung auch großer Rasenflächen. Außerdem gibt es auch einen ungleich größeren Komfort zu bedenken, denn hier darf man bequem sitzen und beim Rasenmähen gemütlich über den Rasen fahren. Selbst Rasenmäher mit Radantrieb können da nicht mithalten.
Die Nachteile sind aber auch nicht zu unterschätzen: neben den ungleich höheren Anschaffungskosten sind Rasentraktoren durch den stärkeren Motor auch sehr laut und durch ihre Größe schwer unterzubringen und zu transportieren. Außerdem sind sie schwer und können darum bei weichen Böden die Grasschicht verletzen. Außerdem hat man durch die große Schnittbreite der Klingen das Problem, dass Ecken und Beet-Ränder unerreichbar sind - wer also mit einem Rasentraktor liebäugelt, um in einem verwinkelten Garten zu mähen, sollte sich das zweimal überlegen, denn um ein Nacharbeiten kommt man nicht herum.
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