Der Acer G277HUSMIDP ist ein leistungsstarker Monitor, der sowohl für preisbewusste Gamer als auch für anspruchsvolle Büroanwender entwickelt wurde. Als Teil der Kategorie "Monitore" bietet dieser Bildschirm besonders scharfe WQHD-Auflösung und eine hervorragende Kontrastdarstellung. Zwei Testberichte von renommierten Fachmagazinen im Jahr 2015 bewerteten das Gerät und heben seine Qualitäten hervor, insbesondere als geeignetes Einstiegsmodell im Bereich Gaming.
Stärken und Besonderheiten
Der Acer G277HUSMIDP beeindruckt mit einer hohen Auflösung von 2560x1440 Pixeln und einem exzellenten Kontrastverhältnis von 1000:1. Die matten Bildschirmeigenschaften verhindern störende Reflexionen, während die Reaktionszeit von lediglich 1 ms ihn für schnelle Spiele geeignet macht. Trotz seiner Größe von 27 Zoll bleibt das Gerät leicht und die Verarbeitungsqualität ist hochwertig. Einziger Wermutstropfen ist die eingeschränkte Ergonomie und die begrenzte Blickwinkelstabilität des TN-Panels.
| Bilddiagonale | 27 Zoll (68 cm) |
|---|---|
| Auflösung | 2560x1440 Pixel |
| Reaktionszeit | 1 ms |
| Bildwiederholrate | 60 Hz |
| Kontrast | 1000:1 |
| Helligkeit | 350 cd/m² |
Was die Tester sagen
Tester loben die scharfe Darstellung des Acer G277HUSMIDP, bemängeln jedoch die begrenzte Blickwinkelstabilität. Als attraktives Gaming-Modell bietet der Monitor besonders für preisbewusste Käufer einen guten Einstieg. Ein Zitat fasst die Testberichte treffend zusammen:
"Der scharfen WQHD-Darstellung des Acer G277HUSMIDP steht eine geringe Blickwinkelstabilität gegenüber. Als günstiges Gaming-LCD macht der Monitor aber Sinn."PCgo
Unser Fazit
Der Acer G277HUSMIDP liefert insgesamt eine gute Performance mit einer Gesamtbewertung von 75.9%. Seine Stärken liegen in der hohen Auflösung und dem starken Kontrastverhältnis, während die Ergonomie und Blickstabilität Schwachpunkte darstellen. Für Gamer, die Wert auf eine scharfe Darstellung legen und Kompromisse bei der Blickwinkelstabilität eingehen können, bietet dieser Monitor eine sehr gute Option.












