Smoothie Maker im Test
Der Begriff Smoothie im heutigen Sinne stammt aus Amerika und bezeichnet Getränke, die aus der ganzen Frucht inklusive Fruchtmark beziehungsweise Fruchtpüree bestehen und nicht nur aus Fruchtsaft. Lediglich Kerne oder Schalen finden dabei keine Verwendung. Für eine mehr oder weniger cremige Konsistenz werden sie in der Regel mit Säften gemischt.
Neben Früchten lassen sich aber auch Garten- und Wildkräuter oder Blattgemüse zu einem besonders gesunden und deutlich kalorienärmeren Smoothie verarbeiten - Stichwort: grüner Smoothie! Die sind aktuell der Renner in der gesunden Ernährung, die Farbe allerdings entspricht nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Wer möchte kann anstatt Fruchtsaft auch Mineralwasser, Joghurt, Milch oder Eiscreme zum fertigen Kräuter- oder Obstpüree geben.
Im Supermarkt-Kühlregal findet sich ebenfalls eine ganze Reihe von fertigen Smoothies, wobei diese Produkte oftmals einen relativ hohen Bananenanteil enthalten. Wer gerne nur seine Lieblingsfrüchte verwenden möchte, kann Smoothies aber auch ohne allzu großen Aufwand selbst herstellen. Entweder verwendet man dazu einen Smoothiemaker oder aber auch einen Standmixer.
Smoothie-Maker im Vergleich
Wer keinen Platz für einen Standmixer hat oder auch auch keinen Wert auf die zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten desselben legt und nur Smoothies zubereiten möchte, der kann auch auf einen der meist deutlich kleineren und leichter verstaubaren Smoothie Maker zurückgreifen.
Meist verfügen diese Geräte nur über eine Leistungsstufe und ein deutlich kleineres Fassungsvermögen, dafür aber oft auch über ein deutlich ansprechenderes Design. Wobei sowohl das Gehäuse als auch eventuelle Mixaufsätze in der Regel aus Kunststoff bestehen. Allzu viele durstige Kehlen können damit aber nur mit etwas Wartezeit zufriedengestellt werden. Einige lassen sich auch zur Zubereitung von Crushed Ice oder dem Herstellen eines besonders fluffigen Rühreigemischs verwenden.
Standmixer und Smoothiemaker in einem Gerät
Danben gibt es aber auch Kombigeräte aus Standmixer und Smoothiemaker, die nicht nur deutlich größer, schwerer und standfester, sondern auch vielseitiger einsetzbar und letztendlich auch von den verbauten Materialien her deutlich höherwertig ausfallen, was sich dann aber auch im Preis niederschlägt. Eine eindeutige Grenze zwischen Standmixern und Smoothiemakern lässt sich nicht ziehen, da generell eigentlich mit allen Standmixern auch Smoothies hergestellt werden können, selbst wenn diese vom Hersteller nicht explizit als Smoothie-Maker deklariert sind.
Standmixer, die im Rahmen eines Smoothie-Mixer-Tests geprüft wurden, führen wir deshalb sowohl in der Kategorie Standmixer als auch bei den Smoothie Makern. Diese Geräte haben in der Regel zwischen 2 bis 5 Leistungsstufen und zwischen 550 Watt bis etwa 1.000 Watt auch deutlich mehr Leistung besitzen als die kleinen, reinen Smoothiemaker. Das Gehäuse besteht dabei oftmals aus Metall und der Mixbehälter aus Glas. Wobei hier zwischen 1,5 bis 2 Litern Platz finden. Das erklärt auch den Größen- und Gewichtsunterschied. Wobei letzterer auch einen Vorteil für die Standfestigkeit beinhaltet. Eine Eis-Crush-Funktion und eine Turbostufe sind hier die Regel und nicht die Ausnahme.
Ein weiterer Vorteil des Standmixers sind seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, da man hiermit nicht nur sanft vermengen oder pürieren kann, sondern auch Saucen, Suppen, Dressings oder Waffelteig zubereiten möglich ist. Dagegen stehen der größere Platzbedarf und ein höherer Reinigungsaufwand, wobei die meisten Glasbehälter spülmaschinengeeignet sind. Teilweise ist auch die Geräuschentwicklung nicht zu unterschätzen und natürlich sind diese Geräte auch deutlich teurer als ein kleiner Smoothiemaker aus Kunststoff. Unsere TOP-3-Produkte aus der Kategorie Standmixer finden Sie hier.
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