Toshiba
Toshiba Qosmio X300
3 Testberichte
Über Toshiba Qosmio X300
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (7)
Einzeltest: Feuer-Gamer im Test
Kaum ein Design wird so zwiespältig diskutiert wie das des Toshiba Qosmio X300. Ganz klar - wer Rot nicht ausstehen kann wird es sicherlich hassen. Andere wiederum werden sich schnell in die Optik verlieben. Halt eine Geschmacksfrage. Anders als die Optik verspricht sind die nackten Leistungsfakten mittelmäßig. Das gilt besonders für den Intel Core 2 Duo P8600 Prozessor mit 2,4 GHz. Probleme mit Vista und Co wird der User damit nicht haben – 764 PassMark Punkte. Nur in der Preisklasse von 1.600 Euro können Käufer durchaus einen Intel Core 2 Duo T9400 Prozessor erwarten. Für Coding-Anwendungen hätten Interessenten damit mehr Reserven. Die verbaute Nvidia GeForce 9700M-GTS Grafikkarte ist derzeit eine Einstiegs-GPU in die mobile High-End-Welt – 7.623 3DMark06 Punkte. In unseren Spieletests zeigt sich, dass die Karte etwa 20%-30% schneller ist als eine 9700M-GT und ca. 50% langsamer als die 9800M-GTS. Gamer müssen sich also entscheiden. Bei den Hardwarefressern Crysis oder World in Conflict ist die 9700M-GTS zu schwach um hohe Detaillevels flüssig wiederzugeben. Ein Race Driver GRID dagegen kann mit maximalen Details flüssig gespielt werden. Wer maximale 3D-Performance in einem Notebook erwartet, sollte zu der 9800er Grafikkartenserie greifen. Punkten kann das Qosmio X300-11L bei der Ergonomie. Es bleibt immer angenehm kühl und auch die Geräuschentwicklung bleibt im Rahmen. Für Sparfüchse wartet der Feuer-Gamer mit einem geringen Stromverbrauch unter Last und im Standby-Betrieb auf. Abstriche müssen Interessenten dafür bei der Akkulaufzeit machen – 96 Minuten unter Last. Punktabzug gibt es für die Tastatur. Durchaus ein Rückschritt zum Gaming-Vorgänger Satellite X200. An vielen Stellen gibt sie zu schnell nach. Bereits bei geringem Druck ist ein deutliches Wippen spürbar. Hinzu kommt der lange Abwärtshub der Tasten, der so garnicht zu einem Spielenotebook passt. In der Gamingliga der Großen bieten ein ASUS G70 oder DELL XPS M1730 eine deutlich spielerorientiertere Tastatur. Hervorzuheben sind noch interessante Features wie HDMI CEC, USB-Sleep&Charge und der einzigartige Sound der 5 Harman/Kardon Lautsprecher. Letztendlich reicht es aufgrund der mittelmäßigen Leistung und den Mängeln bei der Tastatur nur zu der Note „befriedigend“. Das X300 bekommt aber in der nächsten Zeit eine 2. Chance. Mit Intel Core 2 Extreme X9100 Prozessor und Nvidia GeForce 9800M-GTX Grafikkarte bietet das X300-13E für 2500 Euro die derzeit stärkste mobile Hardware. Hoffentlich mit einer besseren Tastatur.
Einzeltest: Testupdate: Feuer-Gamer
Mit dem Toshiba Qosmio X300-13E bekommen Interessenten die derzeit stärkste mobile Hardware. Durch den Intel Core 2 Extreme X9100 Prozessor mit 3,06 GHz sind User für alle Anwendungen bestens gerüstet – 912 PassMark Punkte. Schade dass Toshiba keine Übertaktungsmöglichkeit mitliefert. So schlägt sich Intels Extreme Prozessor unter Wert. Für satte Spieleperformance sorgt die Nvidia GeForce 9800M GTX Grafikkarte – 10.292 3DMark06 Punkte. Nahezu alle aktuellen Spiele lassen sich problemlos mit hohen Details flüssig spielen. Zum Gamecheck Punkten kann das Toshiba Qosmio X300-13E bei der Ergonomie. Es bleibt immer angenehm kühl und die Geräuschentwicklung bleibt im Rahmen. Abstriche müssen Interessenten dafür bei der Akkulaufzeit machen. Nach 75 Minuten unter Last ist bereits Schluss. Schluss mit lustig ist bei der Tastatur. Die ist im X300-13E leider kein bisschen besser. An vielen Stellen gibt sie zu schnell nach. Bereits bei geringem Druck ist ein deutliches Wippen spürbar. In der Preisklasse können User anderes erwarten. Dafür wartet es mit interessanten Features, wie HDMI CEC, USB-Sleep&Charge und einem einzigartigen Sound, dank Harman/Kardon-Lautsprechern, auf. Bleibt noch der Kostenpunkt von 2.500 Euro. Hört sich im ersten Moment viel an. Allerdings gibt es vergleichbare Alternativen derzeit nur mit dem M570TU Chassis von Clevo. Anbieter wie Schenker, Hyrican oder auch Notebookguru haben ähnliche Konditionen. Wer High-End-Hardware und kein Notebook mit Clevo Chassis möchte kommt an dem Toshiba Qosmio X300-13E nicht vorbei.
Einzeltest
Schnell, schwer und wohlklingend: Spieler können zugreifen.
Einzeltest
Ideal für Spieler, deren Notebook nicht nur schnell, sondern auch auffällig sein muss. Alle anderen Anwender können auf den teuren Feuerzauber verzichten.
Einzeltest
Wer ein ungewöhnliches Notebook für den stationären Einsatz sucht, der liegt beim Qosmio durchaus richtig. Allerdings dürfte das außergewöhnliche Design eher die jüngeren Käufer ansprechen.
Einzeltest: Testupdate: Feuer Gamer die 3.
Nvidias SLI-Verbund aus zwei mobilen 9800M GTS Grafikkarten sorgt theoretisch für eine exzellente Spieleperformance – 12.902 3DMark06 Punkte. Theoretisch deswegen, weil es bei einigen Spielen an der Treiberunterstützung hapert. So werden beispielsweise beide Grafikkarten nicht voll genutzt, oder es kommt zu Mikrorucklern. Läuft ein Spiel ordentlich und unterstützt die beiden Grafikkarten, dann bietet das X300-14O eine Performance, die deutlich über einer 9800M GTX liegt. Mehr im Gamecheck Bei der Anwendungsleistung bleiben keine Wünsche offen. Mit dem Intel Core 2 Extreme QX9300 (2,5 GHz) und den 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher haben Nutzer keine Probleme mit Windows Vista & Co – 1.107 PassMark Punkte. Ergonomische Abstriche müssen Interessenten beim Stromverbrauch und der Lüfterlautstärke machen. Auch für den mobilen Einsatz eignet sich der Laptop nur bedingt. Schuld sind die mäßige Akkulaufzeit (77 Minuten unter Last) und das hohe Gewicht von knapp 6 Kg inklusive Netzteil. Schluss mit lustig ist leider beim Display und der Tastatur. An vielen Stellen gibt die Tastatur zu schnell nach. Bereits bei geringem Druck ist ein deutliches Wippen spürbar. Und auch das mittelmäßig ausgeleuchtete und kontrastschwache WXGA+ Display ist für ein High-End-Notebook ein No-go. In der Preisklasse können User anderes erwarten. Dafür wartet das X300-14O mit interessante Features auf, wie HDMI CEC, USB-Sleep&Charge und einem einzigartigen Sound der Harman/Kardon-Lautsprecher. Bleibt noch der Kostenpunkt von 2.900 Euro. In Anbetracht der verbauten Hardware sicherlich angemessen. Setzt man allerdings die Leistung in Relation dann fällt der Preis zu hoch aus.
Einzeltest
Wenn Leistung alles bedeutet, ist das Toshiba Qosmio X300-140 die erste Wahl - unter Ergonomie-Aspekten ist es weniger empfehlenswert.
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3 Testberichte
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