Toshiba
Toshiba Portégé R500
4 Testberichte
Über Toshiba Portégé R500
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (7)
Einzeltest: 800 Gramm für 3000 Euro
Toshibas Portégé R500 überraschte mit einem Gewicht, das sich mit Leichtigkeit an die Spitze der 12-Zoll-Subnotebooks setzt: 828 Gramm Auch wenn Toshiba mit dem Gewicht des japanischen Modells um Käufer warb (779 Gramm) und unser Testgerät 828 Gramm wog – das R500 ist so oder so extrem leicht. Mit der Leichtigkeit eines Schmetterlings kommt auch dessen Fragilität daher. Um das Gewicht zu erreichen feilte Toshiba lange an Chassis und Bauteilen. Bodenplatte und Chassis sind fest, die Handballenauflage und die Tastatur lassen sich aber leicht bzw. stark eindrücken. Leider mussten die Tester auch bei einem Subnotebook für knapp unter 3000 Euro echte Verarbeitungsmängel feststellen. Gravierend – wenn auch im Gebrauch nicht störend – ist die lose angebrachte untere Panel-Abdeckung. Größtes Manko des R500 SDD war seine geringe Laufzeit mit dem Standard-Akku (2900 mAh). Lediglich 138 Minuten hielt das Notebook im BatteryEater Classic-Test durch. Hier wird der Käufer regelrecht dazu gezwungen, den 5800 mAh Ersatz-Akku (+128 Gramm) zu erwerben. Bei einem Preis von knapp 3000 Euro eine echte Frechheit. Größter Pluspunkt des R500 SSD ist sein transflektives Display. Mit und ohne Hintergrundbeleuchtung ist der Bildschirm auch bei prallem, direktem Sonnenlicht ablesbar. Im Inneneinsatz dagegen erwarten den R500-Besitzer flaue Farben und eine äußerst geringe Helligkeit (141 cd/m²). UMTS funktioniert auch nach dem Aufwachen aus dem Standby problemlos. Bei sehr vielen Subnotebooks mit UMTS-Modem ist die UMTS-Funktion nach dem Aufwachen nicht mehr funktionsfähig. Ein Neustart ist dann notwendig. Die Arbeit mit dem R500 geht dank neuem Intel Core-2-Duo U7700 (Ultra Low Voltage, 1,33 GHz) schnell von der Hand. Unser PassMark Performance-Test landete bei 317 Punkten. 67 Punkte mehr als bspw. ein Sony Vaio VGN-TZ11XN, 77 mehr als ein Sony TZ21 und immer noch 32 mehr als ein Panasonic Toughbook CF-T5. Die 64 MByte fassende Flash-Platte (Solid State Disk) ist zwar langsam im sequentiellen Lesen. Dafür aber sehr schnell beim Zugriff auf verstreut liegende Daten (Random-Seek-RW). Das macht sich zuerst beim Syst
Einzeltest: Mobiler Sonnenanbeter
Toshibas Portégé R500 überraschte mit leichten 1115 Gramm bei vollem Funktionsumfang. Neben einem optischen Laufwerk gibt es eine 160 GByte HDD und ein UMTS/HSDPA-Modul. Besonderes Highlight: Das R500 ist Sonnenlicht-tauglich. Größter Pluspunkt des R500 ist sein transflektives Display. Mit und ohne Hintergrundbeleuchtung ist der Bildschirm auch bei prallem, direktem Sonnenlicht ablesbar. Im Inneneinsatz dagegen erwarten den R500-Besitzer flaue Farben und eine äußerst geringe Helligkeit (136 cd/m²). Die Arbeit mit dem R500 geht dank neuem Intel Core-2-Duo U7700 (Ultra Low Voltage, 1,33 GHz) schnell von der Hand. Unser PassMark Performance-Test landete bei 333 Punkten. 83 Punkte mehr als bspw. ein Sony Vaio VGN-TZ11XN, 93 mehr als ein Sony TZ21 und immer noch 48 mehr als ein Panasonic Toughbook CF-T5. Mit der Leichtigkeit kommt auch ein wenig Fragilität daher. Um das Gewicht zu minimieren feilte Toshiba lange an Chassis und Bauteilen. Bodenplatte und Chassis sind fest, die Handballenauflage und die Tastatur lassen sich aber leicht bzw. stark eindrücken. Leider mussten die Tester auch bei einem Subnotebook für knapp unter 3000 Euro echte Verarbeitungsmängel feststellen. Gravierend – wenn auch im Gebrauch nicht störend – ist die lose angebrachte untere Panel-Abdeckung. UMTS funktioniert auch nach dem Aufwachen aus dem Standby problemlos. Bei sehr vielen Subnotebooks mit UMTS-Modem ist die UMTS-Funktion nach dem Aufwachen nicht mehr funktionsfähig. Ein Neustart ist dann notwendig. Für das Sonnen-taugliche Display, die hohe Leistung im ultramobilen Segment und das Standby-fähige UMTS-Modul vergibt die Redaktion Bonus Punkte auf die Endnote. Aus diesem Grund kann das R500 trotz sehr schwacher Helligkeit / Kontrastwerte ein Sehr-Gut erhalten.
Einzeltest
Das R500 ist für den mobilen Einsatz optimiert. Dafür zahlt man aber den Premium-Preis.
Einzeltest
Allein die Fakten klein, leicht, gutes Display, UMTS, schicke sprechen für das Portege R500.
Einzeltest
Ein extrem handliches Subnotebook. Die Einschränkungen sind allerdings erheblich - trotz des stolzen Preises von 2600 Euro.
Klein aber oho
Flash-Speicher statt Festplatte - das dokumentiert den Ansurpch des Toshiba Portege R500 für 3249 Euro.
Einzeltest
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