Sony
Sony Vaio VGN-P11Z/G
Noch nicht getestet
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Über Sony Vaio VGN-P11Z/G
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (5)
Einzeltest: Vaio Mini mit Vespa Leistung
Überraschend schnell nach dem Aufkommen der Vaio-Mini-Gerüchte stand das Vorserien Vaio VGN-P11Z/G in unserer Redaktion. Die Erwartungen aus der Redaktion waren hoch und wurden im Wesentlichen nicht enttäuscht. Sonys Vaio P-Serie ist ein gelungenes Mini-Notebook mit vielen Stärken aber auch deutlichen Schwächen. Auf der Haben Seite steht das äußerst geringe Gewicht von 622 Gramm inklusive Akku. Kein anderes Mini-Notebook oder Netbook ist so leicht. Die Verarbeitung ist solide und zeigt sich mit hochwertigem Material. Sony fährt alles auf, was mobile Menschen von heute haben können. Bluetooth und WLAN Draft N sind Standard, ein UMTS- (mobiles Internet; WWAN) sowie ein GPS-Modul (Positionsbestimmung) sind aktuell noch Mangelware. Hinzu kommt eine hochauflösende UWXGA-Anzeige (1600 x 768), die viel Übersicht auf den Schirm bringt. Zwei Word Dokumente nebeneinander? Kein Problem. Ob die Nutzer sich an die winzige Schrift gewöhnen können ist eine andere Frage. Nur wenige Punkte erreicht der Sony Vaio VGN-P11Z/G bei der Rechenleistung. Langsame 60 GByte Festplatte, niedrig taktender Intel Atom und Windows Vista - drei Punkte, welche die Arbeitsgeschwindigkeit zu Boden zwingen. Auf das Teil gehört Windows XP – so die einstimmige Meinung der Redaktion. Die Akkulaufzeit von gemächlichen 196 Minuten gehört nicht zu den Spitzenwerten aus dem Mini- bzw. Netbook-Segment. Wohl aber der sehr geringe Stromverbrauch unter Last von 10,7 Watt. Dass es dennoch nicht zu einer längeren Laufzeit kommt liegt am schwachen 2.100 mAh Akku. Vespa zum Motorrad-Preis: Der Vaio VGN-P11Z/G ist für Leute, die nicht nach dem Preis-Leistungs Prinzip einkaufen. Wer seinen mobilen Lifestyle zeigen will und auf UMTS und Positionsbestimmung nicht verzichten kann, der kommt um die Vaio P Serie nicht herum. Der Käufer muss sich aber klar sein, dass er hier Vespa-Leistung zum Motorrad-Preis kauft. Die Preis-Leistungs interessierte Käuferschaft bleibt auf Grund des hohen Preises sowieso bei den 300 bis 400 Euro Netbooks, die der Markt in Überfluss anbietet. Bei denen ist es auch nicht so tragisch, wenn man sie im Ritz Carlton vergisst.
Einzeltest
Der wohl größte Kritikpunkt, dem sich Sony stellen muss, ist der Preis. Für die Basisversion veranschlagt die Firma bereits 1000 Euro. Bessere Komponenten wie etwa eine SSD kosten extra. Nichtsdestotrotz überzeugt die P-Serie durch ihre geringe Größe und die dafür gebotene Leistung.
Mitnahmeeffekt
Einzeltest
Schönes Gadget für untwerwegs, selbst für einfache Aufgaben sollte man aber Geduld und eine Lupe mitbringen.
Online-Test von Netzwelt.de (5/2010)
Das Sony Vaio P ist ein besonderes Stück Hardware.
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