Packard Bell
Packard Bell EasyNote XS
2 Testberichte
Über Packard Bell EasyNote XS
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (3)
Klein, kleiner, EeePC
Gutes Display, schlechte Bedienung. Der mit XP Home bespielte X20 ist für längere Arbeiten nicht zu gebrauchen.
Einzeltest: Eee-PC Konkurrenz mit E
Kleine Notebooks werden billiger: statt wie bisher 2000,- Euro für ein Subnotebook mit um die 1 Kilogramm auszugeben, liefert Packard Bellab März 2008 den EasyNote XS mit 934 Gramm inkl. Akku für 599,- Euro Listenpreis aus (Straßenpreis vorauss. ca. 500,- Euro). Für den geringen Preis muss man jedoch vor allem mit geringer Anwendungsleistung und einem hellen, aber sehr kleinen 7-Zoll-Display (800 x 480 Pixel) leben. Speziell Webseiten und Einstellungsdialoge von Programmen sind häufig nicht auf diese geringe Größe ausgelegt. Dann wird Text abgeschnitten und wichtige Buttons sind nicht mehr im Bild erreichbar. Als Abhilfe bietet der EasyNote XS eine Skalierungsfunktion für größere Bildschirmauflösungen. Webseiten lassen sich direkt im vorinstallierten Internet Explorer 7 stufenlos skalieren. Dann sieht man mehr und kann alles bedienen, aber aufgrund kleinerer Schrift nicht immer so gut lesen. Die Anwendungsleistung reicht für typische Office- und Internet-Programme. Es läuft nicht so flott wie auf einem "richtigen" Notebook, aber die mögliche Arbeitsgeschwindigkeit ist meist ausreichend. Auch Filme lassen sich abspielen, wenn sie nicht eine zu hohe Auflösung und Bitrate haben. Einfache Bildbearbeitung für Bilder von der Digicam ist ebenfalls möglich (Drehen, Skalieren etc), für die massenhafte Verarbeitung von riesigen Bilddateien ist der EasyNote XS jedoch weniger geeignet. Der riesige Vorteil ist natürlich das geringe Gewicht und die Größe. So belastet der Mini-Laptop beim Flug kaum das Handgepäck und nimmt im Rucksack wenig Platz weg. Leider ist die Akku-Laufzeit nicht so mobilitätsfreundlich. Unter Last hielt der EasyNote XS lediglich 140 Minuten durch. Die Ausstattung reicht für die meisten Anwendungsfälle. Auffällig sind vor allem, das ein DVI-Ausgang und Bluetooth mit dabei sind. Gerade DVI ist selbst bei wesentlich teureren Subnotebooks eine Seltenheit. Gewöhnungsbedürftig und nicht immer praktisch ist das Mini-Touchpad über der Tastatur. Es lässt sich zwar beim Tragen des EasyNote XS gut mit beiden Daumen bedienen, funktioniert bei stehendem Notebook aber leider auch nur mit Zweihand-Bedienung richtig gut. Die kleine Tastatur ist für Vielschreiber nicht die beste Lösung. Zehn-Finger-Tipper werden sich vor allem über die fehlende rechte Umschalt-Taste ärgern. Interessant ist der Vergleich mit dem Asus Eee-PC, der ein ähnliches Konzept verfolgt und nur 300,- Euro kostet. Wir hatten den Eee-PC bereits in der Redaktion:
Die idealen Begleiter
Mit einem Gewicht von unter einem Kilogramm und kompaktem Maßen eignet er sich hervorragend für ein Nutzen fernab des heimischen Wohnzimmers.
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