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MSI Megabook PX600 Prestige
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Über MSI Megabook PX600 Prestige
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (2)
Einzeltest: Arbeiter im Lederkleid
MSIs PX600 Prestige hinterlässt einen positiven Gesamteindruck. Die Leistung des P8400 Prozessors reicht für Vista und Co – 637 PassMark Punkte. Um ordentlich mit anspruchsvollen Multimediaanwendungen, wie Adobe Premiere, arbeiten zu können sollten Nutzer doch eher zu einem stärkeren Prozessor greifen. Spielen ist mit dem PX600 nicht möglich. Die verbaute Nvidia GeForce 9300M GS Grafikkarte dient lediglich der Videounterstützung – 1.866 3DMark06 Punkte. Ergonomisch ist das PX600 ohne Tadel. Der Lüfter ist nur unter Last zu hören und die Wärmeentwicklung ist unbedenklich. Bei der Akkulaufzeit müssen Interessenten Abstriche machen. 125 Minuten unter Last sind nur unterer Durchschnitt. Auch das Display kann nur teils überzeugen. Zu schwach ist der Kontrast – 230:1 bei maximaler Helligkeit. Dafür punktet das PX600 Prestige mit der umfangreichen Ausstattung und dem Zubehör, in Form der Tasche oder auch Maus. Nutzer bekommen das komplette Anschlussportfolio. Von HDMI bis eSATA über Firewire. Nicht unbedingt selbstverständlich bei einem Notebook dieser Preisklasse. 800 Euro sind für das PX600 Prestige fällig. Klingt auf den ersten Blick etwas viel für ein Officenotebook mit extravagantem Aussehen. Aufgrund der umfangreichen Ausstattung und guten Leistungswerte ist er allerdings mehr als angemessen.
Büro Hengste
Glamouröser Auftritt: Das Gehäuse des stylischen Allrounders ist mit Echtleder bezogen und auch die anderen eingesetzten Materialien wirken qualitativ hochwertig.
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