Lenovo
Lenovo Thinkpad X300
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Über Lenovo Thinkpad X300
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (4)
Einzeltest
Das X300 bringt tolle Leistungen im ansprechenden Design, für 2200 Euro sollte Lenovo aber die Praxismängel ausbügeln.
Einzeltest: MacBook Air-Konkurrent von Lenovo
Designwunder konnten wir von Lenovo noch nie erwarten. Überzeugen konnte der Hersteller mit einem schlichten Auftreten und guter Verarbeitung. Apple zeigt sich hingegen in beiden Bereichen äußerst kreativ. Futuristisch schlichtes Design und ebenfalls gute Verarbeitung. Das MacBook Air verfügt zwar nicht über hohe Anschlussvielfalt, konnte aber in Sachen Display und Mobilität punkten. Haarscharf an einer guten Note vorbei kommt nun das befriedigende X300 daher. Für einen Preis von 2.300 Euro erwarten wir mehr als nur eine schnelle 600 Euro-SSD. Die Ausleuchtung des Displays ist für Office-Zwecke zwar sehr gut, das matte TFT und das geringe Kontrastverhältnis sorgen bei Sonneneinstrahlung jedoch für Seufzer. Dagegen haben die Eingabeeinheiten das Gerät in ein gutes Licht gerückt. Optimal verarbeitete Tastatur mit Touch- und Trackpad. Leider stehen die vielen Technologien im direkten Konflikt auf einem kleinen 13-Zoll-Subnotebook. Die Redaktion wollte sich mit dem kleinen Touchpad nicht herumschlagen und griff zur externen Maus. Über das gequetschte Tastatur-Layout lässt sich ebenfalls streiten. Hier entscheidet ganz klar der eigene Geschmack Anschlusstechnisch haben wir in dieser Preiskategorie wenigstens mit einer HDMI-Schnittstelle gerechnet, doch weder Firewire, eSATA noch unsere Erwartung fand Platz. Der Port für Sim-Karten (UMTS / HSDPA) konnte hingehen überzeugen, schließlich sind wir auf der Suche nach dem perfekten Business-Partner und keinem Multimedia-Freund. Letzteres würde auch die in der Handballenauflage verbauten Lautsprecher erklären, was bei einem Multimedia-Book heutzutage nicht mehr vorkommen sollte. Dennoch konnten wir uns trotzdem mit dem Lenovo X300 anfreunden. Für den Transport zwischen zwei Büros in Abmessung und Gewicht perfekt. Wir ziehen zwar nicht alle Blicke auf uns, wenn wir das Gerät in der Öffentlichkeit auspacken. Aber das haben wir bei den Displayschwächen auch gar nicht vor. Wer auf den ThinkPad-Style aufspringen will, tief in die Tasche greifen kann und auf ein leichtes Notebook setzt, kann zugreifen. Hohe Akkulaufzeit, geringe Wärmeentwicklung und Designwunder kann man bei einem Kauf jedoch nicht erwarten.
Einzeltest
Das Thinkpad X300 bietet eine fast perfekte Balance zwischen Mobilität und Leistung. Der hohe Preis wirdviele abschrecken - doch das X300 ist ihn wert.
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