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HP Pavilion TX1250eg
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Über HP Pavilion TX1250eg
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (1)
Einzeltest: Konvertierbarer Entertainer
Die Notebookjournal-Tester sehen in dem HP Pavilion TX1250eg den gelungen Versuch eines Entertainment Convertibles. Waren Convertibles bisher für Preise größer 1800 Euro eher für professionelle Anwender bestimmt so geht HP nun einen anderen Weg. Die Leistung für Anwendungen und für Entertainment ist ausreichend. Die Chipsatzgrafik Nvidia Geforce Go 6150 und die AMD Turion TL-60 CPU (2 GHz) bringen zusammen mit 2 GByte RAM ausreichend Geschwindigkeit. Lediglich die Leuchtdichte des Panels lässt zu wünschen übrig. Positiv fielen den Testern die zum großen Teil robuste Verarbeitung, die clever gelöste Display-Arretierung für den Tablet-Betrieb und die zahlreichen Funktionstasten am Panel auf. Ohne an Tastatur und Touchpad heran zu kommen kann das HP-Media-Center bedient werden. Die Ausstattung gehört ebenso zu den Stärken und kann einige Pluspunkte sammeln. Ein DVB-T Tuner als 34 Millimeter ExpressCard, eine dazu passende Antenne, zwei Fernbedienungen (Mini für ExpressCard-Slot und große Variante). Obendrein liefert HP einen USB-Infrarot-Empfänger. Der ist für die Fernbedienungen aber auch notwendig, da der eingebaute Infrarot-Empfänger nicht aktiv ist. Was man mit dem HP Pavilion TX1250eg nicht ernsthaft versuchen sollte war den Notebookjournal-Testern nach einer halben Stunde Arbeit mit dem Eingabestift klar. Während die Steuerung von Windows, dem Browser und dem Media-Player noch ganz gut klappt, so ist das Urteil für die schreibende Eingabe von Text vernichtend. Der Stift hakelt, in den Buchstaben fehlen kleine Stücke. Vor dem Hintergrund, dass die Notebookjournal-Tester bereits exzellente Stifteingaben kennen gelernt haben (Lenovo X60t Convertible oder Toshiba Portégé M400) kann es hier nur Minuspunkte geben. Das Ausmaß an Abstrichen gegenüber den Merkmalen eines guten Business-Convertibles wie dem Lenovo X60t Convertible ist aber nicht zu übersehen. Die Akkulaufzeit ist relativ gering, es kommt keine stromsparende ULV-CPU zum Einsatz und das Display-Scharnier sollte immer schön vorsichtig bedient werden. Hinzu kommt der etwas wackelige linke Bereich des Chassis und die sehr hakelige Schreibeingabe mit dem Stift.
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