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HP Pavilion G6040EG
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Über HP Pavilion G6040EG
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (1)
Einzeltest: Spar-Laptop mit Sparausstattung
HP macht mit beim Sparfieber und liefert ebenfalls Notebooks im Preisbereich zwischen 500 und 700,- Euro. Der HP Pavilion G6040EG ist für einen Straßenpreis ab ca. 600,- Euro zu haben. Wer in diesem Preisbereich ein Office-Notebook sucht, findet im Pavilion G6040EG einen Kandidaten mit leichten Vorteilen in der Anwendungsleistung. Dem gegenüber stehen Nachteile bei Ausstattung und Eingabemöglichkeiten, die je nach den eigenen Ansprüchen sogar KO-Kriterien sein können. Anders als einige Mitbewerber dreht HP beim Prozessor weniger stark an der Sparschraube. Während viele Modelle mit Niedrigpreisen nur ältere Sparversionen von 1-Kern-Prozessoren enthalten (AMD Sempron oder Intel Celeron), steckt im Pavilion G6040EG immerhin eine AMD-CPU Athlon X2 TK-53 (1,7 GHz) mit 2 Rechenkernen. Auch die Festplatte ist mit 160 GByte recht groß für diese Preisklasse, und 2048 MByte RAM sind bei 600-Euro-Notebooks eher selten zu finden. Unser wichtigster Anwendungs-Benchmark, der PassMark Performance Test, erreichte mit dieser Ausstattung 344,4 Punkte. Völlig ausreichend für typische Office-Programme, Internet, Chat und E-Mail. Filme schauen, Musik hören und einfache Bildbearbeitung für die Urlaubsfotos sind damit ebenfalls problemlos möglich. Als Office-Notebook ist der Pavilion G6040EG nicht fürs Spielen gedacht und gemacht. Das zeigt auch die 3D-Leistung der eingebauten Nvidia-Grafikkarte GeForce Go 6100 mit 64 MByte eigenem Speicher. 6.724 Punkte beim Aquamark 03 und 177 Punkte beim 3DMark06 - da wendet sich der Gamer mit Schrecken ab. Für ca. 600,- Euro haben wir keine Ausstattungswunder erwartet, aber HP enttäuscht leider auch zurückgeschraubte Erwartungen. Ein Notebook ohne Cardreader und ohne Erweiterungsschacht (Express- oder PC-Card) ist selbst in dieser Preisklasse eine Seltenheit. Die restliche Ausstattung entspricht immerhin dem üblichen Standard. Einen ziemlichen Patzer leistet sich HP bei der Eingabe. Das Touchpad ist zu weit rechts platziert. So berührt man es beim Tippen schnell mal mit dem Handballen und löst Klicks oder die Scrollfunktion aus. Ein grundlegender Designfehler des Notebooks, den wir bei einem erfahrenen Hersteller wie HP eigentlich nicht erwartet hätten.
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