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HP Compaq Mini 311c
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Über HP Compaq Mini 311c
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (3)
Einzeltest: Netbook mit Grafik-Power
Der HP Compaq Mini 311 ist mit einer Nvidia Geforce 9400M Grafik ausgerüstet. Die sitzt im Chipsatz und beschleunigt HPs 11.6-Zoller zu einem Power-Netbook. Wer seinen Mini als Videoplayer einsetzen will (720p und 1080p Dekodierung), der kommt aktuell nicht um Nvidia Ion herum. Die alte wie die neue Netbook-Generation (Pine Trail) besitzt keine integrierte HD Beschleunigung. Auch Software, wie einige Videoschnitt Programm oder Adobe Photoshop CS2, profitiert von der Rechenpower der Grafik. Die Tester warnen jedoch vor übertriebenen Hoffnungen. Das Compaq Mini 311 bleibt in Sachen Systemperformance ein Netbook und Windows 7 zeigt sich beim gleichzeitig laufenden Programmen schnell überfordert. Wer Notebook-Leistung sucht, der wird bei HPs 11.6-Zoller nicht fündig. Positiv können die Tester die gute Verarbeitung des Compaq Mini 311 hervorheben. Das Gehäuse ist ausreichend stabil und leicht. Die Eingaben besitzen ein gutes Feedback und das Layout der Tastatur ist nahezu perfekt. Die Scharniere halten das Displaypanel stramm aber ruckelfrei in Position. Schwachpunkt des Mini 311 ist die geringe Akkulaufzeit von knapp vier Stunden im Betrieb unter Belastung (Battery Eater Classic, CPU-Last). Hier sind die neuen Pine Trail Netbooks mit ihrer im Prozessor integrierten aber sehr schwachen Intel GMA3150-Grafikkarte deutlich besser. Bis zu acht Stunden im gleichen Test-Szenario sind auf der neuen Atom-Plattform möglich.
Mobilitätsgarantie
Die Grafik im ION-Chipsatz ist schnell genug, um Full-HD-Videos an externe Monitore oder TV-Geräte zu liefern.
Leistung, Akku, Display: Wer bietet mehr?
Der Grafikprozessor nVidia ION LE erlaubt zwar nur bedingt 3D-Spiele, verleiht dem HP Compaq Mini aber die Fähigkeit, HD-Videos ruckelfrei wiederzugeben - dank HDMI-Port ist das auch am Flachbild-Fernseher möglich.
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