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Dell XPS M1730
4 Testberichte
Über Dell XPS M1730
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (6)
Einzeltest: Die Gaming-Bestie
Ohne wenn und aber - der Dell XPS M1730 ist das derzeit stärkste Gamer-Notebook. Unsere Spiele-Tests (Messung der FPS) und die Standard-Benchmarks sprechen eine klare Sprache. Doch das neue XPS "Biest" kann nicht nur auf der reinen Leistungs-Bewertung punkten. Die Anzeige könnte kontraststärker nicht sein und die Helligkeit lässt auch viele andere Gaming-Kisten hinter sich. Die Lärm- und Hitze-Emissionen halten sich in Grenzen. Besonders positiv fällt die vergleichsweise kühle Handballenauflage auf (30-32 Grad). Ganz klar, der Dell XPS M1730 ist kein Billig-Laptop. Doch es wird viel geboten fürs Geld. Die "kleinste Konfiguration" beginnt bei 2599 Euro. Die Ageia PhysX-Karte UND die SLI 8700M-GT werden standardmäßig in jedem XPS M1730 stecken. Die getestete Variante ist für zirka 3100 Euro zu haben. (Zahlen Stand Ende September 2007.)
Einzeltest
Das XPS M1730 ist ein kompromisslos bestücktes Notebook für den Power-Gamer. Für alle anderen Anwender dürfte es aber zu klobig und zu schwer sein.
Einzeltest
Das XPS M1730 ist kaum noch als Notebook anzusehen. Das klobige, aber sehr gut verarbeitete Gehäuse und das hohe Gewicht verhindern Partoabilität. Wenn Sie einen spieletauglichen Ersatz für Ihren Desktop-Rechner suchen, werden Sie hiermit Spaß haben - vorausgesetzt, Sie zahlen den stattlichen Preis.
Einzeltest: XPS mit Grafik Doppelpack
Das Dell XPS M1730 hat die Redaktion etwas enttäuscht. Wir hatten uns etwas mehr vom SLI-Verbund der 8800M GTX Grafikkarten erhofft. In den Benchmarks konnte das XPS M1730 zwar teilweise neue Bestwerte aufstellen, aber die Unterschiede zu anderen Notebooks mit nur einer GeForce 8800M GTX Grafikkarte sind nicht sehr deutlich ausgefallen. Aufgrund der stärkeren Extreme-Penryn CPU konnte das mySN M570RU (Single 8800M GTX) in einigen Benchmarks besser abschneiden als das XPS M1730. Leider muss die Redaktion die Frage offen lassen, wie das XPS M1730 mit einem T9500 Prozessor abschneidet. Dennnoch muss natürlich gesagt werden, dass der SLI-Verbund seine Vorteile hat. Gerade in höheren Auflösungen und vollem Anti-Aliasing macht sich die zweite Grafikkarte bei der Framezahl bemerkbar. Positiv ist die Wärmeentwicklung aufgefallen. Die Handballenauflage bleibt mit 28°C erfreulich kühl.Insgesamt erhöht sich die Temperatur des XPS M1730 nicht zu stark. Die Ausstattung ist gut, könnte aber besser sein. Gerade ein eSATA-Port wäre eine sinnvolle Erweiterung, die von den Testern leider vergeblich gesucht wurde. In dieser Preiskategorie hätten wir uns auch einen SPDIF-Ausgang gewünscht. Der zweite analoge Audioausgang kann da nicht wirklich entschädigen.
Desktopkiller
Einzeltest: XPS Refresh im Test
Angestaubt bzw. alt kann man sagen. Denn die betagte Centrino 1 Plattform mit dem Intel Core 2 Duo T9300 Prozessor und den 4 GByte DDR2 Arbeitsspeicher reißt leistungstechnisch keinen mehr vom Hocker - 853 PassMark Punkte. In der Preisklasse dürfen Interessenten mehr erwarten. Gleiches bei den Anschlüssen. Das Dell XPS M1730 ist bereits knapp 2 Jahre fast unverändert auf dem Markt. Ein Update bei den Anschlüssen hätte gut getan. Ein Notebook für 2000 Euro ohne HDMI, eSATA und SPDIF ist heutzutage unakzeptabel. Auf Seiten der Spiele-Leistung ist der XPS 1730 auf der Höhe der Zeit. Allerdings sehen die Tester zwei Nvidia 9800M GT im SLI eher kritisch. Es kommt immer noch zu Mikrorucklern, Spiele nutzen die SLI-GPU nicht aus und die Doppel-Lösung ist einfach zu teuer. Eine Single HD4850 GPU oder GTX 260/280M Grafikkarte ist deutlich günstiger und dennoch in der Lage aktuelle Spiele mit maximalen Details flüssig darzustellen.
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