Dell
Dell Studio 17
2 Testberichte
Über Dell Studio 17
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (2)
Einzeltest: Neuer Dell-Studio 17"
Wer Dell kauft bekommt Dell-Qualität. Dieser Spruch gilt zwar nicht für die komplette Produktpalette des Herstellers, doch in den Mündern der Kunden ist er schon seit Jahren. Der gute Support und große Konfigurationsfreiheit bei allen Systemen lassen den Preis allgemein in die Höhe schnellen. Trotz der 1400 Euro beweist sich das Studio 17 als sehr gutes Multimedia-Notebook. In der Verarbeitung optimal werden auch anwendungstechnisch gute Ergebnisse erzielt. Zwar setzt der Hersteller auf die veraltete Santa Rosa Plattform und Penryn-Prozessoren, spielt aber weiterhin an vorderster Front mit. Ein multimedial perfektes Display mit starker Ausleuchtung und perfekten Kontrasten rundet das Komplettpaket ab. Für eine Full-HD-Option und Blu-ray Laufwerk muss man einen Aufpreis von 300 Euro hinnehmen, kommt aber voll und ganz auf seine Kosten. Das Soft-Touch-Panel unterstützt die Bedienung bei Videos und Musik. Nur kleinere Fehler wurden seitens Dell gemacht. So sollte die Tastatur in Zukunft verstärkt und auch der Schließmechanismus überarbeitet werden. Designtechnisch spielt der Dell in seiner eigenen Welt. Außen kreativ, innen dezent – das Motto verfolgt HP schon mehrere Jahre und auch Dell fährt damit weitestgehend gut.
Einzeltest: Dells 17-Zoller mit Core i7
Das Dell Studio 17 ist zurzeit das preiswerteste 17-Zoll Notebook mit dem starken Intel Core i7 Prozessor. Trotz des geringen Preises von 949 Euro (Reviews-NR74701) muss nicht auf eine starke Grafikkarte verzichtet werden. Die ATI Mobility Radeon HD4650 sorgt für passable Leistung im 3D-Segment und ermöglicht flüssiges Gaming in hohen Auflösungen und Detailstufen, trotz der Drosselung des Prozessors. Das 17,3-Zoll Display löst 1600 x 900 Pixel auf und kann mit sehr guten horizontalen Blickwinkeln überzeugen. Vertikal dagegen verweigert das frühe Farbinvertieren große Blickwinkel. Die Helligkeit des LG-Displaypanels liegt mit 211 cd/m² im Durchschnitt und ist für Innenräume mehr als ausreichend. Eine wahre Anschlussflut bietet das Dell Studio 17 dem Nutzer. An der linken Seite ist kein Platz für weitere Ports und auch die rechte Seite ist gut besetzt. Da bleiben kaum Wünsche offen. Zwei Anschlüsse sind allerdings unbesetzt. So ist der Antennenanschluss ohne Funktion, da ein DVB-T-Tuner im Dell fehlt. Genauso ist der SIM-Karten-Slot hinter dem Akku zwar vorbereitet, aber eine eine WWAN-Karte fehlt und kostet 120 Euro Aufpreis. Die Verarbeitungsqualität ist bis auf zwei Schwachstellen gut. So lässt sich die Tastatur leicht eindrücken, vor allem am Nummernblock, und die vordere Kante am Chassis gibt starkem Druck nach. Ansonsten überzeugt das Dell Studio 17 mit Stabilität. Hervorragend sind die Lautsprecher. Die beiden Speaker an der Oberseite sind zwar unüberlegt positioniert, aber zusammen mit dem Subwoofer an der Unterseite entsteht ein überragender Sound. Selten präsentiert uns ein Notebook eine so gute Klangqualität. Wer sich für das Dell Studio 17 interessiert und etwas Geld sparen möchte, muss bei der Bestellung den Evalue-Code: Reviews-NR74701 eingeben. Damit kostet das Dell Studio 17 in der Konfiguration unseres Testgerätes 988 Euro. Doch Vorsicht: Zurzeit läuft eine Rabattaktion mit großem Sparpotenzial. So war zu Testbeginn das Studio 17 mit Core i7 bereits ab 849 Euro erhältlich, kurz zuvor schon für 799 Euro. Bei Veröffentlichung des Testberichtes liegt der Preis bei 899 Euro und obendrauf gibt es den 9-Zellen-Akku, welcher unserem Testgerät nicht beiliegt.
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