Dell
Dell Inspiron 15R
7 Testberichte
Über Dell Inspiron 15R
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (16)
13 Notebooks im Vergleich
Die Helligkeit war nur durchschnittlich und der Kontrast schwach.
Online-Test von Netzwelt.de (3/2010)
Der Wechsel auf den neuen Core i3-Prozessor wirkt sich überaus positiv auf die Rechenleistung aus. Abzüge hingegen müssen Käufer bei den Schnittstellen und der Ausstattung machen. Auch die Qualität des Notebooks könnte etwas besser sein. Gepatzt hat Dell vor allem bei den Touchpadtasten. Aufgrund des hart umkämpften Marktes im Preisbereich von 500 Euro sind diese Mängel bereits zu viel des Guten: Dell kann sich mit dem Inspiron 15 nicht entscheidend von der Konkurrenz abheben.
Ein Fingerspiel (1/2)
Noch gutes Notebook. Recht wenig Ausstattung. Nur befriedigende Handhabung.
Online-Test von Betabuzz.de (5/2011)
Trotz einer mäßigen Spielperformance bleibt beim Dell Inspiron 15R ein solider Eindruck haften: Der Hersteller präsentiert ein gutes Allround-Gerät zu einem fairen Preis. Sehr erfreulich ist vor allem die Akku-Laufleistung, die dieses Notebook zu einem treuen Reisebegleiter macht.
8 Notebooks im Vergleich (1/2)
Die Rechenleistung des Dell-Notebooks war ordentlich, das 3D-Tempo aber nur mäßig. [...] Doch für den Arbeitsalltag bringt es eine lange Akkulaufzeit von knapp sechs Stunden und viele sinnvolle Kleinigkeiten mit.
Online-Test von Notebookjournal.de (8/2011)
Die Ausstattung das Inspiron N5010 ist das Erfolgsrezept für ein gutes Notebook. Dank der guten Verarbeitung vergeben wir die Gesamtnote „gut“. Eine vollständige Tastatur inklusive Nummernblock und eigener Steuerungstasten für Lautstärke und Helligkeit machen das N5010 zu einem produktiven Office-Notebook. Das leuchtschwache Display und die kurze Akkulaufzeit von maximal vier Stunden stehen auf der negativen Seite. Käufer auf der Suche nach einem Notebook fürs Büro können dies jedoch verkraften.
Turbomodus für unterwegs
Schwächelt in puncto Ausstattung, weiß aber mit guter Akkuleistung zu gefallen.
Rundum sorglos
Der Inspiron verfügt über eine sehr große Festplatte und einen großen Arbeitsspeicher. Die Übertragungsrate der Festplatte hält sich allerdings trotz schnellen Prozessors in Grenzen.
Schwarzes Chamäleon – 15,6-Zöller mit Full-HD und wechselbarem Displaycover
Das Dell Inspiron 15R Special Edition ist mit einem soliden Gehäuse ausgestattet. Der Multimedia-Rechner unterscheidet sich stark von den Modellen der 15R-Serie ohne "SE".
Preisgünstig und ziemlich flott
Das Dell-Notebook bietet mit seiner guten Ausstattung und der flotten Grafik viel Leistung fürs Geld. Nur die Display-Auflösung trübt den Gesamteindruck.
Touch ohne Tablet
Das 15R ist zwar der Schwergewicht im Testfeld, ist dafür aber schnell, gut ausgestattet und ausdauernd. Gemessen an der Ausstattung ist das Dell auch nicht zu teuer.
Touch ohne Tablet
Das 15R ist zwar das Schwergewicht im Testfeld, dafür aber schnell, gut ausgestattet und ausdauernd. Gemessen an seiner Ausstattung ist das Inspiron 15R auch nicht zu teuer.
Heimspieler oder Wanderarbeiter
Das Dell-Notebook punktet mit Touch-Display, ordentlicher Akkulaufzeit und guter Leistung. Kleine Abstriche müssen nur beim Display gemacht werden.
Economy Plus
Wenn man mit seinem Notebook auch spielen will, dann ist das Dell die richtige Wahl. Zudem liefert es die längste Akkulaufzeit und verfügt über die schnellste Festplatte. Ein Pluspunkt ist das solide Gehäuse mit Alubestandteilen.
Preiswerte Notebooks
Wenn man mit einem 450-Euro-Notebook auch spielen möchte, sollte man sich das Inspiron 15R etwas genauer anschauen. In Sachen Grafik ist es erste Wahl, auch die Akkulaufzeit ist nicht schlecht.
Mobilmachung
Der neuen Version des Inspiron 15R hat Dell nun eine schnellere CPU eingesetzt. Zudem bekommt man bei dem 500-Euro-Gerät sogar eine Radeon HD 8670M als separate Grafikkarte.
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