Dell
Dell Inspiron Mini 12
2 Testberichte
2 Varianten ab 7,95 €


Über Dell Inspiron Mini 12
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (4)
Einzeltest: Netbook-Angriff auf Macbook Air
Für wen eignet sich das Dell Inspiron Mini 12? Im Prinzip für sehr, sehr viele Anwender. Alle, die nicht viel Rechenpower benötigen und bei Mini-Notebooks wegen der kleinen Anzeige und Eingabe zurückschreckten, gibt es jetzt eine echte Alternative. Die Mischung aus Klavierlack und mattierten Oberflächen lässt den Dell Inspiron Mini 12 rein optisch in einem Business-Look auftreten. Die Nachteile des spiegelnden Displays und die Fingerabdruck-Falle sind jedoch nicht zu übersehen. Auch wenn die Laufzeit von lediglich 195 Minuten brauchbar ist und durch ein Akku-Update seitens Dell bald aufgewertet wird: die Mobilität leidet unter der vglw. geringen Ausleuchtung und dem nicht entspiegelten WXGA Display. Zudem verweigert das UMTS-Modul (Im Test mit Vodafone-Netz) nach dem Standby die Arbeit. Erst ein Neustart hilft. Die Atom-Leistung konnte uns in Verbindung mit Windows Vista nicht überzeugen. Die ohnehin vglw. niedrige Leistung eines Intel Atom-Prozessors wird durch das ressourcenhungrige Betriebssystem verringert. Die 1.8-Zoll Samsung Festplatte kann mit den üblichen 2,5-Zoll HDDs in anderen Netbooks nicht mithalten. Im guten Licht steht die lüfterlose Ausführung des Systems – perfekt für den Besuch in der Bibliothek. Im Großen und Ganzen ein preiswertes Subnotebook, das den Ansprüchen von großen Händen und Augen gerecht wird. Wer Websites endlich in 1280x800 (WXGA) betrachten möchte und auf supersilent steht, der könnte sich für das Inspiron Mini 12 begeistern. Wer Leistung sucht sollte die Hände davon lassen.
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Ist es ein Notebook? Ist es ein Netbook? Das Mini 12 unterscheidet sich kaum von der viermal teureren Konkurrenz.
Einzeltest: Testupdate: Design trifft Akkupower ?
Für wen eignet sich das Dell Inspiron Mini 12? Im Prinzip für Alle, die nicht viel Rechenpower benötigen. Wer bei Mini-Notebooks wegen der kleinen Anzeige und der Mini-Eingabe bisher zurückschreckte, für den gibt es jetzt eine echte Alternative. Die Mischung aus Klavierlack und mattierter Oberfläche lässt den Dell Inspiron Mini 12 rein optisch in einem Business-Look auftreten. Erfrischung spendet uns Tristan Eaton mit dem Design “Muse in Purple”. Andere Design-Optionen sind bei Dell wählbar. Die Nachteile des spiegelnden Displays und die Fingerabdruck-Falle sind jedoch nicht zu übersehen. Die Mobilität leidet unter der vglw. geringen Ausleuchtung (154 cd/m²) und dem nicht entspiegelten WXGA Display (1280x800). Die Atom-Leistung ist auf Netbook typischem Niveau. Die 1.8-Zoll 80 GByte Toshiba Festplatte kann mit den üblichen 2,5-Zoll HDDs in anderen Netbooks aber nicht mithalten. Schreib- und Lesegeschwindigkeiten liegt auf Basis der veralteten PATA Anbindung nur auf halbem Leven aktueller HDDs. Im guten Licht steht die lüfterlose Ausführung des Systems – perfekt für den Besuch in der Bibliothek. Im Großen und Ganzen ein preiswertes Subnotebook, das den Ansprüchen von großen Händen und normalen Augen gerecht wird. Wer Websites endlich in 1280x800 (WXGA) betrachten möchte und auf supersilent steht, der könnte sich für das Inspiron Mini 12 begeistern. Wer Leistung sucht sollte die Hände davon lassen.
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