Dell
Dell Adamo
2 Testberichte
Über Dell Adamo
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (2)
Einzeltest: Erstes Slim-Line Notebook von Dell
Nachdem Apple und Samsung bereits auf den Dampfer der Slim-Notebooks aufgesprungen sind, war es nur eine Frage der Zeit, wann Dell nachzieht. Mit dem Adamo bringt der Hersteller nach unserem Geschmack das beste Alu-Design, kann jedoch die Spitzenverarbeitung des MacBook Air nicht toppen. Während der Subnotebook Apfel wie ein robuster Klotz wirkt, steht das Dell Adamo noch auf teils wackligen Beinen. Office-User kommen mit der verbauten Zweikern-Hardware und Intel onBoard-Grafik bestens zurecht. Textverarbeitung und Tabellenkalkulation gehen unter Windows Vista schnell von der Hand. Wer jedoch öfter zur Photoshop-Applikation greift oder Video-Rendering betreiben will, kann sich mit dem ULV-System nicht anfreunden. Etwas schwerer als seine Konkurrenten freuen wir uns trotzdem über ein Gewicht unter 2 kg. Die Akkulaufzeit unter Last schneidet mit 185 Minuten schlechter ab als Air und X360. Dafür konnten wir im Office-Betrieb knapp 4 Stunden aus dem Adamo heraus kitzeln. Punkten konnte das Gerät auch in den Bereichen Lautstärke (Office), Energieverbrauch und Wärmeentwicklung. Weniger glücklich waren die Test über die ungleichmäßige, dennoch hohe Ausleuchtung des WLED-Displays. Auch der Kontrastwert von 111:1 lag unter unseren Vorstellungen und dem üblicherweise hohen Dell-Niveau. Im Großen und Ganzen werden sich Käufer an der neuen Design-Linie und dem schmalen Formfaktor erfreuen. Wer jedoch ins Hardware-Detail geht sollte überlegen, ob 1900 Euro nicht woanders besser angelegt sind. Deutlich besser gibt sich nämlich das Samsung X360, das auch noch knapp 300 Euro weniger kostet. Dafür müssen wir jedoch auf ein Aluminium-Chassis verzichten.
Einzeltest
Schön, ultrastabil, flach - das schönste derzeit verfügbare Windows-Notebook, Dells Adamo, lässt man sich gerne etwas kosten.
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