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Asus N70SV
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Über Asus N70SV
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (2)
Einzeltest: Hochauflösender Multimedia-Experte?
Nach den Benchmarkhürden erweist sich der Bolide als gute Wahl für alle, die neben Filmen und Videobearbeitung auf das ein oder andere Spiel nicht verzichten wollen. Echte Spiele-Fans sollten aber zu einer ATI GPU ab HD4800 oder Nvidia GTS160M / 9800 GTS greifen. Der P8700 in Verbindung mit der GT 130M von nVidia sorgen für eine ansprechenden Anwendungs- und Grafikleistung. Ein kleiner Makel sind jedoch die langsamen Seagate-Festplatten. Davon sind zwei Stück verbaut, die HDDs laufe nicht im Raid. Auch in den Bereichen Ergonomie und Mobilität kann der 17-Zoll-Riese die Redaktion überzeugen. Mit einer Akkulaufzeit von knapp 2 Stunden kann der User auch mal getrost länger der Steckdose fernbleiben. Der Stromverbrauch ist angemessen und die Lautstärke vergleichsweise gering. Der größte Schwachpunkt des N70 ist das Display. Wer hier auf leuchtende und lebendige Farben gehofft hatte wird enttäuscht. Die Anzeige ist zwar mit 208 cd/m² leuchtstark (Durchschnitt) aber mit einem Wert von 191:1 auch sehr kontrastschwach. Die instabilen Blickwinkel schränken das gemeinschaftliche Kinoerlebnis ebenfalls stark ein. Dennoch bleibt das Asus N70 ein Multimedia-Experte, der die Note „Sehr Gut“ verdient. Zu einem Preis von 1.200 Euro ist der Bolide noch einigermaßen erschwinglich.
Einzeltest
Das N70SV ist ein zuverlässiger Arbeitstier für den Bürostich. Es ist kein Hochleistungs-Spiele-Rechner, daüfr ist aber auch der Preis vergleichsweise günstig.
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