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Asus G72GX
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Über Asus G72GX
Technische Daten
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Einzeltest: Alter Gamer im neuen Gewand
ASUS G72GX bietet bis auf das neue Chassis wenig Neues. Letzteres wertet den 17 Zoll Gamer aber auf. Es wirkt hochwertiger und verfügt nun über eine beleuchtete Tastatur mit freistehenden Tasten. Die dunkle und schicke Hochglanzoptik zieht jedoch Fingerabdrücke magisch an. Die Performance ist 1:1 identisch mit dem Vorgänger G71GX. Der übertaktbare Intel Core 2 Duo P8700 Prozessor bietet im Zeitalter der mobilen Core i7 nur mittelmäßige Leistungswerte – 904 PassMark Punkte. Die Nvidia GeForce GTX 260M Grafikkarte verfügt dagegen immer noch über eineordentliche Performance. Die meisten aktuellen Spiele sind mit hohen Details und maximaler HD+ Auflösung flüssig spielbar – 10.523 3DMark06 Punkte. Das HD+ Display besitzt eine sehr gute Helligkeit, enttäuscht aber leider bei den Kontrasten. Ergonomisch gibt es nur den allzu aktiven Lüfter zu bemängeln. Empfindliche Ohren werden sich an der Lüfterlautstärke des G72GX stören. Die Ausstattung, inklusive dem hochwertigen und straßentauglichen Zubehör, in Form eines ASUS Gaming-Rucksacks und einer Razer Gamer-Maus, fällt umfangreich aus. Bleibt noch der Kostenpunkt von etwa 1.400 Euro. Derzeit bekommen Interessenten das 17 Zoll Spielenotebook Packard Bell Ipower mit identischer Hardwareausstattung für 1.279 Euro. Legen Interessenten noch 100 Euro drauf, gibt es bereits schnellere Core i7 Technik. Beispielsweise im ASUS G60J. Das G72GX liegt also irgendwo in der Mitte. Es wird aber mit Sicherheit seine Fans finden. Zumal es aktuell nur wenige leistungsstarke 17 Zoll Spiele-Notebooks in der Preisklasse bis 1.400 Euro gibt.
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