Asus
Asus Eee PC 701
2 Testberichte
3 Varianten ab 9,90 €
Über Asus Eee PC 701
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (9)
Einzeltest: Eee PC: weitere Eindrücke
Ein Mini-Notebook mit weniger als ein Kilogramm für knapp 300,- Euro Listenpreis - das hat es bisher noch nicht gegeben. Mit diesem Preis bewegt sich Asus' Eee PC 701 in der Region von PDAs und Smartphones. Bei diesem Preis sind allerdings Abstriche nötig. Die gibt es vor allem beim Display mit einer Auflösung von nur 800 x 480 Pixeln und bei der Prozessorleistung. Die eingebaute Intel-CPU Celeron M mit 900 MHz Taktfrequenz zählt wahrlich nicht zu den schnellsten und aktuellsten Notebook-Prozessoren. Als Festplatte verwendet Asus eine SSD mit 4 GByte (Flash-Speicher). Nicht sehr üppig: das vorinstallierte Xandro-Linux schluckt bereits 2,3 GByte, daher bleiben nur ca. 1,7 GByte für Nutzdaten. Der große Vorteil: anders als auf PDAs oder Smartphones laufen auf dem Eee PC 701 die gleichen Programme wie auf jedem PC oder Notebook. Wer also gewisse Abstriche in der Performance hinnimmt, kann für wenig Geld auch unterwegs mit den gewohnten Office- und Mailprogrammen arbeiten. Unser Kurztest zeigte eine passable Performance bei typischen Office-Arbeiten (Textverarbeitung, Präsentationen) und bei der PDF-Anzeige. Verzögerungen gab es vor allem, wenn sehr viele Bilder in den Dokumenten zu Anzeige geladen werden mussten. Surfen funktioniert ebenfalls flüssig. Hier stört allerdings die Displaygröße, da die meisten Webseiten inzwischen auf Größen von 1024 x 768 ausgerichtet sind. Das bedeuten viel Scrollen bei einem 800x480-Display. Oder man installiert einen Browsers, der Webseiten skalieren kann. Das kann der mitgelieferte Firefox 2.0.0.7 leider nicht. Nicht so ganz überzeugen konnte uns der Eee PC 701 als Multimedia-Maschine. Wer hochauflösende Fotos direkt von der Digitalkamera auf den Eee PC 701 lädt, muss mit mindestens einer Sekunde Wartezeit bei der Anzeige rechnen (alle Tests mit JPEGs ca. 3500 x 2300 Pixel, Dateigrößen ca. 2 bis 4 MByte). Das mitgelieferte etwas bessere Bildbearbeitungsprogramm mtPaint 3.11 konnte ein Bild nicht drehen (Fehlermeldung: zu wenig Speicher). Der Mediaplayer kennt zwar viele Formate (u. a. auch einige WMV- und DivX-Varianten), konnte aber selbst Filme mit geringen Datenraten von 1 MBit/s und einer Auflösung von 640 x 480 nicht völlig ruckelfrei abspielen.
Einzeltest
Beim Eee-PC ging es nie um Ausstattung oder Leistung, sondern um die Verwirklichung einer Vision.
Einzeltest
Der Eee PC überzeugt durch ein gelungenes Konzept zum niedirgen Preis. Wer einen Mini-Rechner fürs Internet oder Office-Aufgaben sucht, ist bestens bedient.
Die 400-Euro-Klasse
Klein, kleiner, EeePC
Schnell, klein und einfach zu bedienen. Asus zeigt mit dem EeePC, wie Nettops aussehen sollten.
Einzeltest
Alle gegen den EeePC
Schnell, klein und dank Linux einfach zu bedienen. Asus Ur-Netbook gehört aber langsam zum alten Eisen.
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