Alienware
Alienware M17x
6 Testberichte
2 Varianten


Über Alienware M17x
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (10)
Einzeltest
Alienwares M17x ist schnell und sehr gut verarbeitet. Preis und Gewicht sind jedoch exorbitant hoch. Die meisten Spieler sind mit MSIs GT725 oder Schenkers XMG7 günstiger bedient.
Darth Vaders Geheimwaffe
Alienwares neues M17x ist ein einzigartiges und tolles Spielenotebook. Sicherlich gibt es in der Preisklasse performantere Gamer. Besonders wenn man bedenkt, dass unsere „Einstiegs“-Testkonfiguration, bestehend aus einer Intel Core 2 Duo T9600 CPU und einer Nvidia GeForce GTX 260M Grafikkarte, schon in 15 Zoll Notebooks für unter 1.500 Euro zu haben ist. Wer über das nötige Kleingeld verfügt kann das M17x natürlich mit deutlich stärkeren Komponenten bestücken. Doch mit Quadcore-CPU und beispielsweise 2 x GTX 280M Grafikkarten ist schnell die 4.000 Euro Marke erreicht. Trotz der stark besetzten Spiele-Notebook-Kategorie, in der sich u.a. Notebooks mit zwei Grafikkarten und Desktop-Prozessoren tummeln, schlägt sich der 17 Zoller exzellent - Platz 2 TOP10 Gamer. Die Leistung des T9600 Prozessors reicht auch für anspruchsvolle Anwendungen und dank der GTX 260M ist das Spielen von aktuellen Games kein Problem. Auch wenn die Leistung der Grafikkarte bei hardwarelastigen Spielen nicht für ein ruckelfreies Spielevergnügen mit der maximalen Auflösung reicht. Mehr im Gamecheck Eine Klasse für sich ist das verbaute WUXGA-Display mit einem neuen Rekordwert beim Kontrast – 1268:1. Auch die ergonomischen Ergebnisse bei der Lüfterlautstärke suchen ihresgleichen. Dazu gesellen sich eine tolle Ausstattung und eine TOP Verarbeitung. Damit sind wir auch schon beim unangenehmen Teil. Alle diese Features und Besonderheiten haben natürlich ihren Preis. Unsere Testkonfiguration kommt auf knapp 2.500 Euro. Viel Geld für die Austattung. Qualität und Individualität haben halt ihren Preis.
Die High-Ender
Einzeltest
Optik, Verarbeitung, Materialauswahl, Ausstattung, Bedienung und Rechenperformance von Alienwares M17x liegen auf allerhöchstem Niveau. Da werden Ausdauer, Größe und Geewicht zumindest für die anvisierte Zielgruppe ganz schnell unwichtig.
Einzeltest
Grosse Unterhaltung
Diese Gaming-Wuchtbrumme lässt Spielerherzen höher schlagen.
Neue Mobil-Generation
Schnell und teuer.
Online-Test von Notebookjournal.de (6/2011)
Das Alienware M17x läuft schon in der dritten Revision. Mit der aktuellen Hardware, umschaltbarer Grafikkarte und exzellenter Verarbeitung steht dem Gamer eigentlich nichts im Wege.
Online-Test von Netzwelt.de (7/2011)
Ohne Frage bietet Dell mit dem Alienware M17xR3 einen Laptop an, dessen Hardware sich perfekt für Spiele eignet und dessen Verarbeitung keine Wünsche offen lässt. Allerdings handelt es sich um ein teures Vergnügen - vor allem, wenn der Nutzer Wert auf den 3D-Bildschirm oder die SSD-Festplatte legt.Dell verkauft das Alienware M17xR3 in der Basisausstattung für 1.499 Euro. In der getesteten Konfiguration kostet der Gaming-Laptop beim Hersteller 2.479 Euro, wobei der Aufpreis von rund 1.000 Euro sich jeweils etwa zur Hälfte auf die 3D-Komponenten und die SSD-Festplatte aufteilt.
Online-Test von Notebookjournal.de (9/2011)
Im Alienware M17x findet die stärkste Notebook-Grafikkarte von Nvidia einen kongenialen Partner. Erstklassiges Notebook, gepaart mit hoher Leistung. Doch die Kühlung ist überfordert.
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