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Acer Aspire S3-951-2464G34iss
3 Testberichte
Über Acer Aspire S3-951-2464G34iss
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (15)
Online-Test von Notebookjournal.de (10/2011)
Das erste echte Ultrabook in unserem Testlabor zeigt wenig Schwächen und überzeugt mit der tadellosen, robusten Verarbeitung und macht auch optisch einiges her. Kritikwürdig sind das Display mit nur mäßiger Luminanz und die etwas lahme 320 GByte HDD. Das schränkt die Alltagstauglichkeit doch etwas ein. Hier sollten die Ausstattungsvarianten mit großer SSD nochmal an Boden gutmachen können. Gerade zu dem Einstiegspreis von 800 Euro setzt das Acer Aspire S3 in Verbindung mit der ansprechenden Technik eine deutliche Hausnummer im Ultrabook-Segment.
Ultra-Klasse
Abgesehen von kleineren Schwächen ist das 799 Euro teure Acer S3 ein gelungenes Ultrabook. Wie das MacBook Air glänzt es mit seiner kleinen, leichten Bauweise und hohem Arbeitstempo. Die Software-Ausstattung ist etwas mager, dafür sind flottes WLAN und Bluetooth an Bord.
Ultrabooks im Test
Acer bietet mit dem S3 einen günstigen Einstieg in die Ultrabook-Klasse. (...) Das Gerät wirkt stabil, allerdings nicht so hochwertig wie die Unibody-Konkurrenten. Kleine Schwächen bei der Verarbeitung offenbarte das 13.3-Zoll-Notebook in der Praxis.
Acer Aspire S3-951-2464G34iss
Mit 799 Euro ist das Aspire S3 für ein derart leichtes und trotzdem flottes Notebook sehr günstig. Allerdings verdient die magere Schnittstellenausstattung Kritik.
Leicht, flach, stark.
Verarbeitung und Display-Helligkeit ließen beim ansonsten gelungenen S3 von Acer etwas zu wünschen übrig. (...) Gute Noten gibt es für die Systemperformance, die dank SSD und Mehrkernprozessor flüssiges und verzögerungsfreies Arbeiten und Surfen genauso ermöglicht wie tadelloses HD-Entertainment. Zwischen 4 und 5 Stunden Akkulaufzeit dürfen Sie vom S3 bei normaler Nutzung erwarten.
Einzeltest: Acer Aspire S3
Mit 799 Euro ist das Aspire S3 für ein derart leichtes und trotzdem flottes Notebook sehr günstig. Auch die Akkulaufzeit ist gut. Dafür muss man bei der Ausstattung Kompromiss eingehen. Speziell die magere Palette an Schnittstellen verdient Kritik.
Die neue Leichtigkeit
Pro: große Festplatte, zum Teil SSD; sehr flach; niedriges Gewicht; schneller Start aus dem Standy-Modus; HDMI-Anschluss; Headset-Anschluss. Contra: kein optisches Laufwerk; niedrige Auflösung; flatterndes Display.
So gut sind die neuen Ultrabooks
Der Preis stimmt bei den Ultrabooks, billiger können die Geräte angesichts der verbauten Hardware nicht sein. Im Schnitt spart man rund 100 Euro und mehr gegenüber dem Macbook Air. Noch mehr sparen sollte man aber nicht, wie das Acer zeigt: Ohne SSD landet es auf dem letzten Platz. Geiz ist eben nicht immer geil.
Federgewichte
Mit dem Acer Aspire S3 bekommt man für 800 Euro ein attraktives Ultrabook. Aufgrund einer fehlenden SSD-Festplatte lahmt das Acer im Test allerdings etwas hinterher.
Flache Überflieger?
Günstig, aber Schwächen bei Leistung, Anschlüssen, Lüftergeräusch und Akkulaufzeit.
Federgewichte
Mit 799 Euro ist das Aspire S3 für ein derart leichtes und trotzdem flottes Notebook sehr günstig. Allerdings verdient die magere Schnittstellenausstattung Kritik.
Ultra cool leicht schnell
Das Acer-Ultrabook überzeugt mit einem hohen Arbeitstempo und einer großen SSD-Festplatte. Kritikpunkte sind die geringe Zahl an Anschlüssen und das nicht-entspiegelte Display.
Die Leichtathleten
Beim Aspire gefällt vor allem das gelungene, stimmige Design und die gute Systemleistung. Beim Display und der Verarbeitung offenbart der Acer allerdings Schwächen.
Die neuen Ultrabooks im Härtetest
Hier trifft ein sehr gutes Display auf ein sonst durchschnittliches Ultrabook. Für einen recht günstigen Preis von rund 700 Euro sind die kleinen Kritikpunkte allerdings zu verzeihen.
Edel und stark
Kein Netzwerkanschluss. Mittelmäßige Rechenleistung. Intel-Prozessor mit 1.6 Gigahertz. Das Display und der Akku sind nur befriedigend. Hat einen SSD-Speicher und unterstützt Bluetooth.
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