Der Ultrasone Pro 900 ist ein hochwertiger, geschlossener Over-Ear-Kopfhörer, der vor allem für anspruchsvolle Musikliebhaber und professionelle Anwender konzipiert wurde. Mit seiner kabelgebundenen Funktionsweise und der Vielfalt an Anschlussmöglichkeiten eignet er sich optimal für den Einsatz im Studio oder zu Hause. Das Produkt wurde von mehreren Fachmagazinen im Jahr 2010, darunter Stereoplay und Audio, getestet und erhält eine gute Gesamtbewertung von 79,2 %. Innerhalb der Kategorie der Premium-Kopfhörer überzeugt er durch seine präzise Klangwiedergabe.
Stärken und Besonderheiten
Der Ultrasone Pro 900 zeichnet sich durch einen beeindruckend plastischen und bassstarken Klang aus, der durch seinen geschlossenen Aufbau unterstützt wird. Mit einem Frequenzgang von 6 Hz bis 42.000 Hz erlebt man ein breites Klangspektrum, das besonders tiefe Töne wunderbar zur Geltung bringt. Der verstellbare Kopfbügel und der gute Sitz sorgen auch bei längerer Nutzung für Komfort. Hervorragend geeignet für alle, die Wert auf neutrale und dennoch kraftvolle Klangwiedergabe legen.
| Technische Daten | Details |
|---|---|
| Kabellänge | 300,0 cm |
| Klinkenstecker | 3,5 mm, 6,3 mm |
| Schalldruckpegel | 96,0 dB |
| Frequenzgang | 6,0 Hz - 42.000 Hz |
| Impedanz | 40 Ohm |
| Gewicht | 295,0 g |
Was die Tester sagen
Die Tester sind sich einig, dass der Ultrasone Pro 900 Stimmen sehr neutral und druckvoll wiedergibt. Trotz seines geschlossenen Designs bietet er einen luftigen Sitz. Stereoplay hebt das umfangreiche Zubehör, wie beispielsweise das Wechsel-Spiralkabel, hervor.
"Kaum ein Kopfhörer gibt Stimmen so neutral und gleichzeitig druckvoll wieder wie der Ultrasone." - Audio
Unser Fazit
Der Ultrasone Pro 900 ist ein hervorragender Kopfhörer für all jene, die einen kraftvollen und detailreichen Klang suchen. Mit einer Gesamtbewertung von 79,2 % gehört er zu den soliden Vertretern seiner Kategorie. Die Kombination aus starkem Bass und guter Verarbeitungsqualität macht ihn zur idealen Wahl für Musikenthusiasten und Profis gleichermaßen.






