Der Ultrasone Performance 840 ist ein hochwertiger Over-Ear-Kopfhörer, der besonders für Musikliebhaber entwickelt wurde, die ein warmes und ausgewogenes Klangbild schätzen. Dieser kabelgebundene Kopfhörer aus der Kategorie "Kopfhörer" beeindruckt mit seiner hochwertigen Verarbeitung und der exzellenten Klangqualität. Getestet von Stereoplay und SFT, belegten die Tester die außergewöhnliche Fähigkeit des Performance 840, dichte atmosphärische Klänge mit satten Bässen und weichen Hochtönen zu schaffen.
Stärken und Besonderheiten
Der Ultrasone Performance 840 überzeugt durch seinen druckvollen Bass und die Fähigkeit, ein angenehm warmes Klangbild zu erzeugen. Die weichen Hochtöne und der feste Halt machen ihn ideal für den Dauereinsatz. Unterstützt durch eine Freisprechfunktion für Apple und Android, bietet er eine komfortable Nutzung über den Musikgenuss hinaus. Mit einem verstellbaren Kopfbügel und einem Kabel mit integrierter Fernbedienung ist er flexibel und benutzerfreundlich.
| Schalldruckpegel | 96.0 dB |
|---|---|
| Frequenzbereich | 10.0 Hz - 25000 Hz |
| Impedanz | 32 Ohm |
| Kabellänge | 300.0 cm |
| Gewicht | 274.0 g |
| Stecker | 3,5 mm, 6,3 mm |
Was die Tester sagen
In den Tests wurde der Ultrasone Performance 840 für seine klanglichen Fähigkeiten gelobt. Der von Stereoplay gepriesene "angenehm dichte Atmosphäre mit weichem Hochton und warm-druckvollem Fundament" stellt eine der Hauptattraktionen dieses Kopfhörers dar. SFT hob insbesondere den "focused bass" hervor, der die Tieftöne besonders zur Geltung bringt.
"Der 840 schafft eine angenehm dichte Atmosphäre mit weichem Hochton und warm-druckvollem Fundament." - Stereoplay
Unser Fazit
Der Ultrasone Performance 840 ist für Musikliebhaber, die auf warmen Klang und druckvolle Bässe Wert legen, eine ausgezeichnete Wahl. Mit einer Gesamtbewertung von 79.1% ist er eine lohnende Investition in die Klangqualität. Dank seiner technischen Ausstattung und der positiven Testergebnisse ist er eine solide Option für alle, die ein hervorragendes Hörerlebnis suchen.














