Kapsel-Kaffeemaschinen im Test
Kapsel-Kaffeemaschinen gehören zu den jüngsten Mitgliedern der Kaffeemaschinen-Familie. Wer nur gelegentlich Kaffee trinkt oder in einem Haushalt, in den die Kaffee-Geschmäcker weit auseinandergehen, kann sich die Anschaffung eines Kapsel-Automaten lohnen.
Mit Kapsel-Kaffeemaschinen kann mit Hilfe von Kapseln in meist weniger als einer Minute portions- bzw. tassenweise Kaffee gemacht werden. Die Kapseln sind mit gemahlenem Kaffee gefüllt. Beim Einlegen in die Maschine wird die Schutzfolie durchstochen und heißes Wasser hindurchgedrückt. Wer es morgens eilig hat, wird die einfache Bedienung der Kapsel-Automaten zu schätzen wissen. Mit wenigen Handgriffen ist alles vorbereitet, das Hantieren mit Pulver, Löffel und Filtern entfällt.
Das hat jedoch seinen Preis. Es gibt einen Grund, warum die meisten Kapselmaschinen relativ günstig sind: die Hersteller verdienen in erster Linie nicht an den Maschinen, sondern an den Kapseln, denn meistens ist man mit dem Kauf einer Kapselmaschine auch an ein Kapselsystem gebunden. Und das ist nicht günstig! Im Vergleich zu Filterkaffee bezahlt man unterm Strich schnell das dreifache. Darum lohnt sich eine Kapsel-Kaffeemaschine auch eher für Gelegenheits- und weniger für Gewohnheits-Kaffeetrinker. Gelegenheitsgenießer haben bei Kapselmaschinen den Vorteil, dass die Kapseln das Pulver lange frisch halten, während Pulver in einer offenen Tüte über die Wochen ihr Aroma verliert.
Welche Modelle im Kapsel-Kaffeemaschinen-Test gut abgeschnitten haben, erfahren Sie hier!
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