Packard Bell
Packard Bell iPower 2.0
2 Testberichte
Über Packard Bell iPower 2.0
Testberichte und Meinungen (2)
Der Weg zum perfekten PC
Gelungene Gaming-Maschine mit extrovertiertem Design und feiner Technik.
Neuer Gameprofi am Start
Der Verzicht auf das allseits verbaute Clevo-Chassis M570TU wirkt sich positiv auf die Ergonomie des iPower aus. Das Packard Bell-Chassis ist nicht nur wesentlich leiser sondern bleibt auch kühler als sein Clevo-Kontrahent. In Sachen Verarbeitung hat jedoch das Clevo-Gehäuse die Nase vorn. Die Verwindungssteifheit ist mangelhaft. Ein Anheben an der vorderen Ecke bewirkt schnell eine Fehlfunktion des Laufwerkes. Auch der Bereich über der Tastatur (Media-Leiste, Lautsprecher) gibt bei leichtem Druck nach. Mit einer Akkulaufzeit von 177 Minuten erweist sich der iPower als echtes Laufzeitwunder. Die Helligkeit der Anzeige ist zwar unterdurchschnittlich, jedoch wird der Nutzer mit guten Kontrasten und stabilen Blickwinkeln milde gestimmt. Die gute Anwendungsleistung und die sehr gute Performance bei der 3D-Leistung runden den positiven Eindruck ab. Probleme mit aktuellen Spielen haben Nutzer dank der GeForce 9800M GTS Grafikkarte nicht. Auch der Preisfaktor ist mehr als interessant. Wer auf ein WUXGA-Panel und Blu-ray-Laufwerk verzichten kann bekommt den iPower bereits für 1.500 Euro.
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