Kontaktgrills im Vergleich und Test
Kontaktgrills haben auf unserem Portal eine eigene Rubrik erhalten, da sie die Besonderheit aufweisen, dass ihre Heizspiralen nicht frei liegen, sondern in die Grillfläche integriert sind. Kontaktgrills werden elektrisch betrieben und gehören deshalb gleichzeitig in die Kategorie der Elektrogrills.
Kontaktgrillgeräte sind in der Regel Tischgrillmodelle und in erster Linie für den Hausgebrauch konzipiert. Bei einem Kontaktgrill wird das Grillgut wie bei einem Waffeleisen bzw. Sandwichmaker zwischen die Heizplatten gelegt und der Deckel verschlossen. Die Versiegelung lässt ein besonderes Röstaroma entstehen.
In den Tests der Fachpresse überzeugten vor allem die Kontaktgrills, die über die Funktion eines Sandwichmakers hinausgehen. Einige Kunden kaufen sich einen Kontaktgrill, weil sie vor allem Sandwiches oder Toasts damit zubereiten wollen. Wer mit einem Kontaktgrill primär Fleisch grillen möchte, sollte darauf achten, dass das Grillgerät heiß genug wird. Testredakteure haben bei einigen Kontaktgrills ein schlechtes Grillergebnis bei Fleisch bemängelt. Es lohnt sich also, Testberichte zurate zu ziehen und besonderes Augenmerk auf die erreichbare Temperatur zu legen. Wer seinen Kontaktgrill auch als Barbecue-Grill nutzen möchte, sollte ein Modell mit aufklappbarem Deckel wählen. So kann das Gerät je nach Gelegenheit und Jahreszeit vielseitig genutzt werden.
Als vorteilhaft haben sich im Test ferner die Kontaktgrills erwiesen, die über antihaftbeschichtete Platten verfügen und somit den Reinigungsaufwand erheblich minimieren. Die meisten Geräte haben zudem isolierte Handgriffe, damit sich der Grillmeister nicht beim Gebrauch die Hände verbrennen. Auch die Gehäuse sind häufig wärmeisoliert, was für weitere Sicherheit sorgt. Zu guter Letzt ist die Länge des Netzkabels nicht ganz unwichtig für die Kaufentscheidung.
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