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Gartenhäuser im Test

Ein Gartenhaus besitzt mindestens einen geschlossenen Raum.
Hier von gibt es verschiedene Ausführungen, wie etwa eine einfache zusammengebaute Hütte, oder einer Laube mit anschließenden geschlossenen Raum.

Meistens wird ein Gartenhaus für einen vorüber gehenden Aufenthalt genutzt.

Entweder man nutzt das Gartenhaus ( Geräteschuppen) für die Verwahrung von Gartengeräten & Materialien, oder aber es wird zum Entspannen, gemeinsam Zeit verbringen oder Party veranstalten genutzt.

Eine einheitliche Definition gibt es hier nicht. Ein Gartenhaus kann zu anderen Zwecken um-modelliert oder gebaut werden. Es kann sowohl als Firmenbüro, mobiles Heim, Verkaufsbüro auf dem Parkplatz, oder als Wochenendferienhaus fungieren.
Die Möglichkeiten sind Endlos.

Für den Bau wird entweder ein massives Mauerwerk oder Holz zum Bau des Gartenhauses verwendet.

Beton besitzt fertige Bausätze, aus vorgefertigten Massivbauteilen, während Holz als Fertigbausatz z.B im Internet oder Baumarkt erworben werden kann.
Hier ist es von Vorteil ein Fundament unter dem Gartenholzhaus zu errichten, welches die Haltbarkeit verstärkt und verlängert.

Es gibt verschiedene Bezeichnungen und Arten von Gartenhäusern:

  • Gartenhaus (mit Gartensauna)
  • Schuppen (zusammengebaut)
  • Garage (leer stehend)
  • Gerätehaus
  • achteckiger Gartenpavillon
  • Gartenlounge ( zum entspannen & nebenbei für Ateliernutzung)

Holz als Baumaterial, hat viele positive Eigenschaften.
Es verbreitet ein angenehmes Raumklima, als ein Gartenhaus aus Plastik, Metal oder Beton vermag.
Gartenholzhäuser verströmen mehr Wärme.
Im Winter bleibt es länger warm in den Innenräumen und im Sommer bleiben die Räume länger kühl.
Das liegt an der ausgleichenden Luftfeuchtigkeit, die einen Temperaturausgleich schafft.
Empfindliche Gegenstände wie Papier , Metall oder elektrische Geräte, aber auch Textilien, bleiben länger in einem guten Zustand erhalten.
Hier besteht keine Gefahr, das bei plötzlichen Temperaturschwankungen etwas Kondensiert wird.

Ein weiterer Pluspunkt ist, das es ganz einfach ist Gartenholzhäuser noch zusätzlich zu dämmen.

Bei Holzhäusern kommt es auf die Stärke des Holzes an, ob es nötig ist zu dämmen.

Ein Beispiel:

In Kanada oder im Norden Europas werden Massivblockhäuser, die eine Wandstärke von 20- 30 cm Dicke aufweisen, ohne Isolierung gebaut.
Das liegt daran, das Holz ein hervorragender natürlicher Dämmstoff ist.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp:
Es ist nicht schlimm, wenn das Gartenhaus mal nass wird, aber
es sollten immer 10 cm Platz um das Gartenhaus gelassen werden, das vereinfacht den natürlichen Lüftungshergang und verhindert, das dass Häuschen feucht bleibt. z.B Büsche oder natürliche Überdachungen, sollten etwas weiter entfernt stehen.

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