Die LaCie Fuel ist eine innovative externe Festplatte, die nicht nur durch ihr ansprechendes Design punktet, sondern auch als WLAN-Festplatte neue MaĂstĂ€be setzt. Entwickelt fĂŒr Technikbegeisterte, die unterwegs auf eine zuverlĂ€ssige Speicherlösung angewiesen sind, kombiniert sie die Eigenschaften einer traditionellen Festplatte mit den Vorteilen eines Netzwerkspeichers. Von fĂŒhrenden Fachzeitschriften wie c't, Computer Bild und Macwelt wurde das Produkt kritisch getestet und ordnet sich in die Kategorie der externen Festplatten ab 2,5 Zoll ein.
StÀrken und Besonderheiten
Die LaCie Fuel zeichnet sich durch eine elegante Optik und ihren vielseitigen Einsatz als Media-Server sowie private Cloud aus. Besonders hervorzuheben ist der WLAN-Zugriff, der eine kabellose Bedienung ĂŒber Smartphone und Tablet ermöglicht. Mit einer Lesegeschwindigkeit von bis zu 150 MB/s und der FĂ€higkeit, direkt im 2,4-GHz-Frequenzband zu funken, bietet sie eine interessante Alternative zu herkömmlichen externen Festplatten. Die VerfĂŒgbarkeit von USB 3.0-Anschluss sorgt zudem fĂŒr schnelle DatenĂŒbertragungen.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| KapazitÀt | 1024 GB - 2048 GB |
| Formfaktor | 2,5 Zoll |
| Anschluss | USB 3.0 |
| Lesegeschwindigkeit | 150 MB/s |
| WLAN-Zugriff | Ja |
Was die Tester sagen
Die Fachpresse lobt die LaCie Fuel fĂŒr ihre robuste Performance und Vielseitigkeit. Besonders der Einsatz als Cloud-ErgĂ€nzung fĂŒr mobile GerĂ€te wird hervorgehoben. Kritische Stimmen merken jedoch den vergleichsweise hohen Preis an.
"Keine NAS, aber auch keine normale externe Festplatte: Die LaCie Fuel ist eine private Cloud zum Mitnehmen."â Connect
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 77,9 % erweist sich die LaCie Fuel als eine solide Wahl fĂŒr Nutzer, die eine Verbindung zwischen klassischen Festplattenlösungen und modernen vernetzten Systemen suchen. Trotz des höheren Preises rechtfertigen die gebotenen Funktionen und das hochwertige Design die Investition fĂŒr all jene, die Wert auf kabellose FlexibilitĂ€t und Design legen.






