Weltbild
TrekStor Weltbild eBook Reader 3.0
1 Testberichte
Über TrekStor Weltbild eBook Reader 3.0
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (9)
Online-Test von Netzwelt.de (12/2011)
Der von TrekStor hergestellte Weltbild eBook Reader 3.0 konnte im Test bei kaum einem Punkt vollends überzeugen. Der Bildschirm arbeitet nicht mit der bei E-Book-Readern weit verbreiteten E-Ink-Technologie. Dadurch kann das Lesegerät zwar Bilder in Farbe anzeigen, fürs Lesen eignet sich das LC-Display auf Dauer aber nicht. Die Blickwinkelabhängigkeit ist größer und der Akku ist deutlich schneller aufgebraucht. Die Bedienoberfläche ist nicht gut gelungen.
Krieg der Welten
Der Trekstor Ebook Reader 3.0 kann dem Konkurrenten aus Amerika [Amazon Kindle Wi-Fi d. Red.] in keiner Beziehung das Wasser reichen. Das fängt beim pixeligen Display an, geht bei der mäßigen Formatunterstützung weiter und hört beim unangenehm hohen Gewicht noch lange nicht auf.
Die Bibliothek in der Hosentasche
Die matte Oberfläche schluckt zwar zum Teil Reflexionen, doch ist die Lesbarkeit bei Sonnenlicht dürftig. Der Reader ist schwer und die Navigationstaste schwerfällig.
Elektrischer Bücherstapel
Ordentliche Leistungen zum absoluten Kampfpreis.
Im Vergleich: E-Book-Reader (2/2)
Wenn Bücher leben...
Der Preisbrecher von Weltbild, Hugendubel und Trekstor setzt als einziger auf ein hintergrundbeleuchtetes Farb-Display. Das fordert den Akku! Hohes Gewicht, hakelige Bedienung.
All in One
Schwaches Display, wenig Ausstattung, umständliche Bedienung - aber günstig.
E-Book-Reader von TrekStor
Wenig lesefreundliches Display und kurze Akkulaufzeiten machen den TrekStor-Reader trotz des niedrigen Preises wenig attraktiv.
Leichte Lektüre
Der günstige Preis-Leistungs-Sieger taugt nur für gelegentliches Bücherlesen.
Ähnliche Produkte vergleichen
1 Testberichte





