Sigma
Sigma DP2 Merrill
4 Testberichte
3 Varianten ab 353,53 €
Über Sigma DP2 Merrill
Die Sigma DP2 Merrill ist eine kompakte Digitalkamera, die vor allem für ambitionierte Fotografen konzipiert wurde, die Wert auf herausragende Bildqualität legen. Besonders hervorzuheben ist der innovative Foveon X3-Sensor, der für eine extrem saubere Detailwiedergabe sorgt. Die Kamera wurde in diversen Tests, unter anderem von Foto Hits und ColorFoto, bewertet und setzt sich in ihrer Kategorie aufgrund ihrer besonderen Merkmale deutlich ab.
Stärken und Besonderheiten
Die DP2 Merrill besticht durch eine exzellente Bildqualität, insbesondere im niedrigen ISO-Bereich, wo sie mit Vollformat-SLRs konkurrieren kann. Die hohe Auflösung von 15 Megapixeln und das lichtstarke 45mm-Objektiv tragen entscheidend zur erweiterten Detailgenauigkeit bei. Der puristische Bedienansatz verzichtet auf moderne Annehmlichkeiten und richtet sich an Nutzer, die sich auf die fotografischen Grundlagen konzentrieren wollen.
| Feature | Details |
|---|---|
| Auflösung | 15.0 MP |
| Bildsensor | Foveon X3 |
| Displaygröße | 3.00 Zoll |
| Max. Verschlusszeit | 1/2000 sek |
| Speichererweiterung | SD, SDHC, SDXC |
| Gewicht | 330 g |
Was die Tester sagen
In den Testberichten wird die Sigma DP2 Merrill für ihre beeindruckende Detailwiedergabe bei niedrigen ISO-Werten gelobt.
"Die Sigma DP2 Merrill ist mit ihrem Foveon-Sensor sicherlich eine eher exotische Lösung. Allerdings bietet sie einige herausragende Eigenschaften, zu denen die sehr saubere Detailwiedergabe selbst in feinsten Strukturen gehört."Foto Hits.
Unser Fazit
Mit einer Gesamtbewertung von 78.0% positioniert sich die Sigma DP2 Merrill als eine starke Wahl für all jene, die eine Kamera mit hoher Leistung im Detailbereich suchen. Trotz kleinerer Schwächen wie dem langsamen Autofokus überzeugt die Kamera durch ihre herausragende Bildqualität und den innovativen Sensor, die sie in ihrer Kategorie einzigartig machen.
Fazit
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (8)
Die edle Festbrennweite
Die Sigma DP2 Merrill ist mit ihrem Foveon-Sensor sicherlich eine eher exotische Lösung. Allerdings bietet sie einige herausragende Eigenschaften, zu denen die sehr saubere Detailwiedergabe selbst in feinsten Strukturen gehört. Die Bedienung ist komfortabel und zeugt sich puristisch, denn die Kamera verzichtet auf viele Annehmlichkeiten moderner Digitalkameras wie etwa eine Szeneerkennung.
Die Individualistin
…für ambitionierte Anwender ausgelegt. Ausstattung und Bedienung sind auf diese Zielgruppe sehr gut abgestimmt. Im unteren ISO-Bereich wird auch die Bildqualität den hohen Anforderungen absolut gerecht und erreicht das Niveau von Vollformat-SLRs. Bei ISO 800 und 1600 empfehlen wir den Umweg über RAW. Ab ISO 3200 können weder die JPEG- noch die RAW-Aufnahmen überzeugen. Als Kritikpunkt bleibt ferner der langsame Autofokus.
Fujifilm gegen Leica und Sigma
Sigmas DP2 Merrill sprengt unsere Auflösungswertung mit Bestmarken, allerdings auf Kosten der Scharfzeichnung und Artefakte, die sehr stark ausfallen. In den niedrigen ISO-Werten verblüfft die Kamera visuell mit messerscharfen Details, im hohem ISO-Bereich überzeugt sie wegen zu starkem Rauschen nicht.
In Szene gesetzt (Teil 2)
Die baugleichen Kameras [DP1 Merrill und DP2 Merrill] unterscheiden sich nur durch das Objektiv. […] Die bis ISO 400 sehr gute und bei ISO 800 gute Bildqualität nimmt ab ISO 1.600 kontinuierlich ab. Das gilt für beide Modelle, ISO 3.200 verrauscht.
Sigmas DP-Objektive im Test
Das 2,8/30 mm entspricht an der DP2 einem Kleinbildobjektiv mit 45 mm Brennweite. Das Objektiv lässt sich bereits bei offener Blende gut einsetzen, weil die hohe Grenzauflösung zum Bildrand hin kaum abnimmt.
Hochauflösend
Die DP2 Merril punktet bis ISO 800 mit einer sehr guten Auflösung und einem schwindend geringen Randabfall.
46 MP für Genießer
Mit den Merrill-Sondereditionen der DP-Reihe schickt Sigma drei hochauflösende und technisch ausgefeilte Edelkompakte ins Rennen, die mit ihren innovativen Foveon X3-Sensor für brillante und scharfe Ergebnisse sorgen. Zumindest bis ISO 800. Danach muss man qualitative Abstriche durch den Anstieg des Bildrauschens in Kauf nehmen.
Die Größe macht's
Serienbilder pro Sekunde: JPEG/ Raw: 4,1; Serienbilder in Folge: JPEG/Raw: 7, danach langsamer
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