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Nikon Coolpix P6000
8 Testberichte
Über Nikon Coolpix P6000
Die Nikon Coolpix P6000 ist eine kompakte Digitalkamera, die sowohl Hobbyfotografen als auch fortgeschrittene Nutzer anspricht. Sie bietet eine beeindruckende Auflösung von 13.5 MP und zeichnet sich durch ihre benutzerfreundliche Handhabung und hohe Bildqualität aus. Mit einem integrierten GPS-Modul eignet sie sich besonders für Reise- und Outdoor-Fotografen. Getestet von mehreren Fachmagazinen seit ihrer Markteinführung im Jahr 2008, positioniert sich die P6000 als zuverlässiger Begleiter in der Kategorie der Digitalkameras.
Stärken und Besonderheiten
Ein herausragender Vorteil der Nikon Coolpix P6000 ist ihre sehr hohe Auflösung, die auch in den Bildecken nicht nachlässt. Der eingebaute optische Bildstabilisator und das GPS-Modul, das Aufnahmen mit ihrem Aufnahmeort versieht, sind weitere bemerkenswerte Merkmale. Die Kamera bietet zudem manuelle Steuerungsoptionen und einen vielseitigen Blitzschuh, was sie sowohl für kreative als auch für praktische Anwendungen geeignet macht.
| Auflösung | 13.5 MP |
|---|---|
| Displaygröße | 2.70 Zoll |
| ISO-Bereich | 64 - 6400 |
| Optischer Zoom | 4.0 x |
| Bildstabilisator | Optisch |
| GPS | Ja |
Was die Tester sagen
In den Tests überzeugt die Nikon Coolpix P6000 durch ihre herausragende Auflösung und den umfangreichen Funktionsumfang. Trotz ihrer positiven Eigenschaften wurde vereinzelt die Geschwindigkeit des Autofokus und die Effektivität der Rauschunterdrückung bemängelt. Laut
Foto Magazin: "Höchste Auflösung im Test, Verzeichnungskorrektur, Blitzschuh, RAW-Modus, Bildstabilisator, sehr guter Makromodus, optischer Sucher."
Unser Fazit
Die Nikon Coolpix P6000 ist mit einer Gesamtbewertung von 76.1% (Gut) eine solide Wahl für Fotografen, die Wert auf Bildqualität und Vielseitigkeit legen. Dank der positiven Testergebnisse und ihrer umfangreichen Ausstattung bleibt sie eine interessante Option im Segment der kompakten Digitalkameras.
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (15)
Kompaktkameras für Ambitionierte
Pro: Höchste Auflösung im Test, Verzeichnungskorrektur, Blitzschuh, RAW-Modus, Bildstabilisator, sehr guter Makromodus, optischer Sucher. Contra: langsamster AF im Test, verlustbehaftete Rauschunterdrückung ab ISO 200, keine RAW-Software für Mac OS X mitgeliefert.
Online-Test von dkamera.de (11/2008)
Die Nikon Coolpix P6000 überzeugt vor allem im Funktionsumfang. Die kompakte Kamera hat als Besonderheiten ein GPS Modul, einen optischen Sucher, einen Blitzschuh und einen Netzwerkanschluss integriert. Das GPS Modul ermöglicht es, Aufnahmen automatisch mit dem Aufnahmeort zu versehen. Voraussetzung hierfür ist ein guter Empfang der GPS Satelliten, was meist nur im Freien gegeben ist. Im Test hat es relativ lange gedauert (ca. nach der zehnten Aufnahme), bis der Empfang so gut war, dass tatsächlich GPS Koordinaten mit den Aufnahmen gespeichert werden konnten.
Neue Kompakte im Test - Dezember 08
PLUS: GPS-Modul, manuelle Steuerung, gute Verarbeitung, Weitwinkel. MINUS: Deutlicher Schärfeverlust bei hohen ISO, recht langsam.
Pfadfinder
PLUS: manuelle Einstellungen, Aufzeichnung der Aufnahmeposition, Netzwerk-Übertragung.
40 Kameras
Vor allem die sehr hohe Auflösung... bringt die P6000 ganz nach vorne, zumal der Wert auch an den Bildecken nur moderat abnimmt.
Online-Test von Digitalkamera.de (12/2008)
Die Nikon Coolpix P6000 vereint eine üppige Ausstattung mit 13,3 Mepapixeln Auflösung, Systemblitzschuh, Weitwinkelzoom und fortgeschrittenen Einstellmöglichkeiten in einem hochwertigen Gehäuse. Das ist soweit nichts Besonderes, doch das eingebaute GPS hebt die P6000 von ihrer Konkurrenz ab. Ob das allein allerdings reicht, um die Digitalkamera besonders tauglich für fortgeschrittene Fotografen und Geotagger zu machen, haben wir im Test untersucht.
Test + Technik Januar 09
Für Nikon-Fans ist die P6000 möglicherweise eine Option, eine kühle Kosten-Nutzen-Rechnung spricht dagegen.
Canon legt nach
Die Auflösung [der Canon G10] liegt etwa auf dem sehr guten Niveau der Coolpix P6000 und damit über den Werten der Lumix LX3 und GX200.
Weltweit verbunden
Die Nikon P6000 ist eine Kamera für anspruchsvolle Anwender, die sich nicht nur auf Automatiken verlassen, sondern auch gezielt Einfluss auf die Fotos nehmen wollen... Die Farbdarstellung ist sehr gut und nur leicht übersättigt, was speziell in Rotnuancen sichtbar wird.
Megatest mit 40 Kameras
Das komfortable Bedienkonzept erinnert an das von Nikons Spiegelreflex D80. Die Bildqualität belegt nach der Canon 980 IS den zweiten Platz mit einer hohen Auflösung... und einem vor allem bei ISO 400 vergleichsweise schwachen Rauschen. Einziges Manko: die Auslöseverzögerung...
Kompakt statt Spiegelreflex
In der Bildverarbeitung verbindet die kleine Coolpix einiges mit den großen DSLRs, etwa den Expeed-Bildprozessor, oder die D-Lighting-Funktion, die hohe Kontrastunterschiede gekonnt auffängt.
Kleinkünstler
Im Test zeigte sich das GPS... etwas schwerfällig bei der Positionsbestimmung. Sehr gut gefällt dagegen, dass die P6000 im manuellen Modus eine Empfindlichkeit bis zu ISO 6400 ISO erlaubt, auch wenn die Bilder enorm rauschen.
Ganz schön clever!
Die Coolpix P6000 besitzt ein extrem hochwertiges Gehäuse mit optischen Sucher, integriertem GPS-Modul und LAN-Anschluss. Sie erreicht eine sehr gute Bildqualität mit hoher Auflösung. Weitere Besonderheiten sind Intervallaufnahmen, eine Verzeichnungskorrektur und ein Zeitraffer. Die unterdurchschnittlichen Geschwindigkeitswerte verhindern eine bessere Platzierung im Testfeld.
Gegen den Strom
Geschwindigkeit: Weitwinkel: 0,82 s, Tele: 0,86 s
Online-Test von Netzwelt.de (10/2008)
Nikons Zielgruppe für die P6000 dürften Neueinsteiger ins Geotagging sein und weniger Neueinsteiger in die Fotografie. Der größte Nachteil ist momentan die Wartezeit, bis die Kamera die Satellitensignale verarbeitet. Dies liegt jedoch hauptsächlich am GPS-System und weniger an Nikon. [...] Sie passt nicht nur in die Jackentasche, sondern macht auch unter nicht optimalen Lichtverhältnissen brauchbare Fotos ohne Blitz.
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