Narrative
Noch nicht getestet
Zu diesem Produkt liegen uns noch keine Testberichte aus Fachzeitschriften vor. Die Produktinformationen stammen vom Hersteller.
Der Narrative Clip ist eine kompakte Digitalkamera des Herstellers Narrative, die sich besonders für Technikbegeisterte und Alltagschronisten eignet. Durch ihre winzigen Maße und das automatische Aufnehmen von Fotos bietet sie eine innovative Möglichkeit, den Alltag zu dokumentieren. Die Kamera wurde von der Computer Bild im April 2014 getestet und in ihrer Kategorie als "befriedigend" bewertet, sodass sie in erster Linie bei Technik-Liebhabern auf Interesse stoßen könnte.
Der Narrative Clip besticht durch seine extrem kompakte Größe von nur 3,6 x 3,6 cm und sein geringes Gewicht von 20 Gramm. Diese kleine Digitalkamera nimmt automatisch alle 30 Sekunden ein Foto auf, was besonders bei gutem Licht beeindruckende Bilder liefern kann. Trotz einiger softwaretechnischer Mängel bietet die Kamera somit eine interessante Möglichkeit, Erlebnisse visuell festzuhalten, ohne dass der Nutzer selbst aktiv eingreifen muss.
| Typ | Kompakte Digitalkamera |
|---|---|
| Auflösung | 5.0 MP |
| Sensortyp | CMOS |
| Verbindung zum PC | USB |
| Gewicht | 20 g |
| Farbauswahl | Weiß, Orange, Grau |
Die ersten Testurteile fallen durchwachsen aus: Die Kamera punktet zwar bei guten Lichtverhältnissen, zeigt jedoch klare Schwächen bei Dunkelheit. Auch die Halterung und die Bildauswahlfunktion stehen in der Kritik. Ein Testzitat fasst es treffend zusammen:
"Labiler Clip, kein WLAN, schlechte Software, brauchbare Fotos nur bei Sonnenschein – für 250 Euro ist das deutlich zu wenig." Computer Bild
Der Narrative Clip ist eine Nischenkamera, die durch ihr innovatives Konzept besticht, aber durch diverse Schwächen in der Praxis ausgebremst wird. Die Gesamtbewertung von 43.2% zeigt, dass sie trotz guter Ansätze nicht in allen Kategorien überzeugen kann. Für Technikbegeisterte, die gerne experimentieren, bietet sie jedoch interessante Möglichkeiten.
Die knipst ohne Auslöser
Labiler Clip, kein WLAN, schlechte Software, brauchbare Fotos nur bei Sonnenschein – für 250 Euro ist das deutlich zu wenig.