Mini-PC-Systeme im Vergleich und Test
Hier finden Sie einen Test, einen Preisvergleich und eine Übersicht zu den aktuellsten und besten Mini-PCs, die es derzeit für Geld zu kaufen gibt. Wir von eTest.de haben alle Testmagazine, Testsieger und Testberichte für Sie ausgewertet und präsentieren Ihnen übersichtlich die PCs, die am besten abgeschnitten haben. Damit wird es für Sie leichter, einen Vergleich anzustellen und das richtige Gerät zu kaufen.
Frage vor dem Test: Was ist ein Mini-PC überhaupt?
Was ein Mini-PC ist, verrät der Name: Im Vergleich zum Desktop-PC ist er deutlich kompakter gebaut, was sich im Test sowohl negativ, als auch positiv auswirkt. Grund für die kompakte Bauweise ist das Einsatzgebiet der kleinen Rechner: Sie werden nicht mehr im Arbeitszimmer aufgestellt, sondern im Wohnzimmer. In Verbindung mit dem heimischen Fernseher entsteht eine Multimedia-Zentrale, die sowohl das Fernsehprogramm, als auch Online-Angebote wie Netflix, Watchever oder YouTube verwaltet. Für diese Aufgabe sind Desktop-PCs meist zu groß - es lohnt sich also, für diesen Einsatzzweck einen kompakten Mini-PC zu kaufen.
Doch nun zu den bereits erwähnten positiven und negativen Seiten, die die Mini-PCs im Test zeigten. Zuerst die positiven Eigenschaften der kleinen Rechner: Größter Pluspunkt ist natürlich die kompakte Bauform. Nicht zu vernachlässigen ist die im Vergleich zum Desktop-PC sehr leise Arbeitsweise. Viele Mini-Rechner setzen auf eine passive Kühlweise, der neue Mac Pro von Apple hat zum Beispiel gar keine Kühleinheit mehr, sondern leitet die Hitze über seine spezielle Röhrenform ab. Ein weiterer Pluspunkt ist das Blu Ray-Laufwerk der kleinen Rechner. Das gibt's bei vielen Geräten wie dem Fujitsu Esprimo Q920 zwar nur gegen Aufpreis, ein Mini-PC mit Blu Ray-Laufwerk spart aber den Blu Ray-Player, was im Wohnzimmer zusätzlichen Platz schafft. Der nächste Pluspunkt der kompakten Mini-PCs ist die Internetanbindung. Die bieten zwar mittlerweile alle Smart-TVs, mit einem Mini-PC ist man aber deutlich flexibler.
Nun die negativen Seiten der Mini-PCs, die auch Barebones genannt werden: Aufgrund der kompakten Maße müssen Einschränkungen bei der Performance hingenommen werden. Im Vergleich zu Notebooks oder Desktop-Rechnern reicht die Systemleistung der kleinen Rechner zwar zum Surfen und Streamen, bei Games haben sie aber meist das Nachsehen - das zeigte nahezu jeder Test. Grund dafür ist die fehlende Grafikkarte bei den Mini-Rechnern. Ausnahme ist hier der speziell für Wohnzimmer-Gamer gebaute Alienware X51. Ein weiterer Nachteil ist ebenfalls der kompakten Bauform geschuldet: Mini-Rechner bieten im Vergleich meist sehr wenige Anschlüsse. Probleme macht beim Mini-Rechner oft auch die Kühlung: Weil große Lüfter nicht in das kleine Gehäuse passen, zeigte der Test oft eine enorme Wärmeentwicklung im Innern der Geräte, die bei längerem Gebrauch schädlich sein kann.
Welcher Rechner es am Ende sein soll, müssen Sie als Käufer selbst wissen. Wir bei eTest.de können nur Tipps und Übersicht über Testberichte geben. Ein Tipp: Nutzen Sie auf jeden Fall unseren Preisvergleich, um den günstigsten Preis zu finden und das richtige Gerät zu kaufen.
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