Nissin
Nissin Di866 Mark II
10 Testberichte
Über Nissin Di866 Mark II
+Vorteile
- ✓Sehr gute Blitzleistung
- ✓Gutes Handling mit manuellen Steuerungsmöglichkeiten
- ✓Master- und Slave-Funktion
- ✓Beweglicher Blitzkopf
- ✓Farbdisplay
- ✓Zusätzliches Blitzteil zum Aufhellen von Poträts
- ✓Fairer Preis
−Nachteile
- ✗"Nur" Standard-Zoombereich
- ✗Etwas lauter Zoommoter
- ✗Handbuch nur auf CD
- ✗Hoher Stromverbrauch
Technische Daten
Testberichte und Meinungen (11)
Zweitauflage
Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Nissin Di866 Mark II mit einem Preis von 340 Euro nicht nur weitaus günstiger, sondern bietet auch die umfangreichere Ausstattung: Firmware-Update-Funktion und Akku-Anschluss gehören ebenso dazu wie ein aktivierbarer Aufhellblitz oder Masterbetrieb bis hin zu kabelgesteuerter Auslösung und der Möglichkeit, mit Blitzen anderer Hersteller gemeinsam drahtlos zu leuchten.
Zubehör-Test 01/2012
Grundsätzlich gute Belichtung aber mit etwas zu dunkler Tendenz. Bei Gegenlicht nochmals um Nuancen dunkler. Farbiges Gyro-Display, übersichtliches Menü, einfache und problemlose Handhabung im Praxisbetrieb.
Moderne Aufsteckblitze
Der Funktionsumfang ist groß. Der für Preisgünstige 230 Euro erhältliche Di866 erreicht Platz vier bei der Ausstattungswertung. Updates der Funktionen sind via USB-Kabel möglich.
Blitze für jeden Geldbeutel
Der Speedlite Di866 Mark II kann wie der Testsieger mit einer hohen Blitzleistung, einem umfangreichen Menü samt farbigen Display und einem zweiten, separaten Blitzelement zum Aufhellen von Porträts aufwarten. Der Speedlite Di866 Mark II eignet sich somit sehr gut als Backup-Lösung für den Hauptblitz, oder als zusätzlicher Blitz im Slave-Betrieb.
Blitze für jeden Geldbeutel
Nicht nur als Backup-Lösung für für Profis ist der Nissin Speedlite Di866 Mark II geeignet, sondern in unseren Augen auch als Top-Empfehlung für Einsteiger und Hobbyfotografen. Viele manuelle Einstellmöglichkeiten und ein übersichtliches Menü dürfen all jene Foto-Enthusiasten erfreuen, die jenseits der Automatik auch in die manuelle Blitzsteuerung hineinschnuppern möchten. Für 190 Euro hat Nissin eine sehr gute Blitzleistung mit einer gemessenen Blitzweite von rund 40 Metern und einen beweglichen Blitzkopf zu bieten.
Blitze für jeden Geldbeutel (Teil 2)
Obwohl man als Nikon-Fotograf sicherlich meist zu den Nikon-Originalblitzen tendiert, stammt nach dem Testsieger auch unser Preistipp aus dem Haus Nissin. Der Speedlite Di866 Mark II ist deutlich preiswerter als der Nikon SB-910 und leistungsstärker als das Mittelklasse-Modell SB-700. Der Nissin kommt mit einer Leitzahl 60, schwenk- und drehbarem Blitzkopf, Farbdisplay zweitem separatem Blitzelement und manuellen Einstelloptionen. Ein idealer Backup- oder Zweitblitz.
Blitze für jeden Geldbeutel (Teil 2)
Nissins Speedlite Di866 Mark II ist ein wahres Allroundtalent und so nicht nur für Profis, sondern auch für Einsteiger und Hobbyfotografen mit Nikon-DSLRs eine echte Empfehlung.
Der beste Aufsteckblitz für Sony
Unser Testsieger für Sony-Kameras zeichnet sich durch eine sehr umfangreiche Ausstattung aus und eignet sich für Profis und Einsteiger gleichermaßen. Das Nissin-Modell kann sowohl als Master- wie auch als Slave-Blitz eingesetzt werden. […] Darüber hinaus hat der Nissin unterhalb des Kopfes noch ein weiteres, separates Blitzelement zu bieten, das sich zum Aufhellen von Portraits einsetzten lässt, beispielsweise wenn der Hauptblitz zum indirekten Blitzen nach oben gerichtet ist. Ein Update der Funktionen ist via USB-Kabel jederzeit möglich.
Die bringen Licht ins Dunkel
Blitzleistung (50%): 90 von 100 Punkten; Ausstattung (30%): 93 von 100 Punkten; Handling (20%): 91 von 100 Punkten.
Systemblitze im Vergleich
Das Display des Nissin DI 866 Mark II zeigt sich farbenfroh und ermöglicht die intuitive Bedienung, Profis wünschen sich mehr Knöpfe.
Blitze für jedes Budget
Gemessene Blitzreichweite: 40 m, Ladezeit: 5,8 s, Strombedarf im Standby: 0,84 W, max. Strombedarf pro Blitz: 7, 31 W
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